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Freitag

20.01.17

18:30
Freitag | 20.01.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art This Was Tomorrow

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Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Samstag

21.01.17

12:00 — 13:00
Samstag | 21.01.17 | 12:00 — 13:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung This Was Tomorrow

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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21.01.17

18:30
Samstag | 21.01.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art This Was Tomorrow

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Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Sonntag

22.01.17

12:00 — 13:00
Sonntag | 22.01.17 | 12:00 — 13:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung This Was Tomorrow

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Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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22.01.17

15:00 — 16:00
Sonntag | 22.01.17 | 15:00 — 16:00 Öffentliche Führungen

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19. Januar um 14:08

DESIGN TRIFFT POP ART ERÖFFNUNG IM STUDIO AM 24.1., 18.30 UHR EINTRITT FREI Was entsteht, wenn sich Designer...
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16. Januar um 16:06

Zur Einstimmung! Pop Art Kino zur Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain”...
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Pressestimmen

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In Deutschland war eine vergleichbare Retrospektive seit Jahrzehnten nicht zu sehen. […] Fröhliche Nostalgie ist unangebracht, rückwärtsgewandte Utopie fehl am Platz, eigentlich können einem die Tränen kommen angesichts von so starker Energie eines Aufbruchs. Schön wäre es, wenn die steile Sixties-Revue auch bei solchen Betrachtern ankommt, denen eine Flut von Werken entgegentritt, die vor ihrer Geburt entstanden. Dann spüren sie die Intensitäten eines rasanten Lebensgefühls.

Rose-Maria Gropp, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.01.2017

Für Liebhaber der Ära und für alle, die das Thema als Ganzes überblicken wollen, präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg ein pralles Gesamtpaket der britischen Pop-Kunst. […] Die Analyse von Werbe- und Kommunikationsstrategien, der Wille zur Begründung und Verbreitung neuer Mythen, die Vermischung von High- und Low-Kultur, die Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen sowie dem Wert oder Unwert oberflächlicher Effekte: Solche Anliegen der Pop-Kunst sind nach wie vor aktuell.

Ursula Seibold-Bultmann, Neue Zürcher Zeitung, 07.01.2017

Der Katalog zur Ausstellung, ist, wie die Ausstellung selbst, fulminant, seine Gestaltung eine Fortsetzung und Ergänzung des kuratorischen Konzepts.

Roger Behrens, Jungle World, 05.01.2017

Die Einladung zu synästhetischer Wahrnehmung und Reflexion war prägend für die legendäre Londoner Ausstellung „This is Tomorrow”, für die der Künstler (Richard Hamilton) seinerzeit die Collage entworfen hatte. Und sie prägt die grandiose Wolfsburger Schau, die an sie erinnert. In ihr zollen der Direktor des Kunstmuseums Ralf Beil und seine Kuratorin Uta Ruhkamp in einem fantastischen, sich weit auffächernden Panorama der britischen Pop Art Respekt. Mit einer unglaublichen Fülle an Materialien, Werken und Künstlerporträts machen sie die Vorreiterrolle sichtbar, die Großbritannien bei der Entwicklung der Pop Art gespielt hat. [...] Unbedingt sehenswerte Ausstellung. Nicht versäumen!

Michael Stoeber, Kunstforum International, 01.01.2017

So soll es sein, so muss es sein.Großartig, wenn ein Buch auch dank seines Layouts den Inhalt kommunziert. Unter der Kreativdirektion von Mario Lombardo ist es dem Kunstmuseum Wolfsburg gelungen, die Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain” (bis 19. Februar 2017) mit einem von Direktor Ralf Beil und Kuratorin Uta Ruhkamp herausgegebenen 420-Seiten-Prachtkatalog zu begleiten, der größte Freude macht, weil er auf allen Ebenen überzeugt.

Informationsdienst Kunst, Ausgabe Nr. 616, 01.12.2016

Die Wolfsburger Schau schärft unseren Sinn für die Gefahr der Freiheitsberaubung.

Martina Jammers, Neues Deutschland, 28.11.2016

Dauernd mischen sich in der Ausstellung Nolstalgiemomente mit Gesellschaftskritik, die bis heute Skepsis über das Werbeparadies gießt. 60 Jahre nach Hamiltons bahnbrechender Multimedia-Installation „Fun House” laufen wir links und rechts davon Architekturmodelle und Entwürfe ab, auch ein kurioses „Haus der Zukunft” des Duos Smithson. Wir sehen Fotos, hören Musik. Alles fügt sich zu einem Panorama des „Swinging London” um 1968.

Ingeborg Ruthe, Berliner Zeitung, 28.11.2016

Von Anfang an ist die englische Variante reicher an Facetten, vielstimmiger als die amerikanische. Auch intellektuell differenzierter. Die Amerikaner zitierten die Motive ihrer Kunst aus der Realität ihrer Epoche – die Engländer wollten politisch und ästhetisch eine andere Wirklichkeit. Vor allem Richard Hamilton (1922–2019) sah als Theoretiker wie mit seiner Malerei und seinen Installationen in der Pop-Art die Chance, verkrustete Gegebenheiten, die Architektur nicht ausgenommen, kritisch zu unterlaufen. Damit stand er den Ideen der Bauhaus-Bewegung der zwanziger Jahre in Weimar und Dessau nahe. „Was macht heutige Wohnungen so anders, so verlockend?“ nannte er das Modell einer ironisch-exzentrischen Inneneinrichtung, 1956 eine Attraktion jener „This is Tomorrow“-Schau, die ein helleres Morgen beschwor, als wäre es schon gekommen. England damals ganz vorn.

Peter Iden, Frankfurter Rundschau, 23.11.2016
Eine Lehre bleibt - Geschichte hat kein Verfallsdatum

Die erfrischende Ausstellung „Wolfsburg Unlimited” hat das Geschichtsverständnis manch Wolfsburgers irritiert, wenn nicht erschüttert.

Thomas Kruse, Wolfsburger Nachrichten, 04.11.2016

„Wer in das Wolfsburger "Swinging London" reist, taucht tatsächlich in eine andere Epoche ein. Und es ist die große Leistung dieser Ausstellung, dass sie die Exponate in ihrem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zeigt - in dieser faszinierenden Pop-Art-City, die jeder Besucher für sich persönlich immer wieder neu entdecken kann.“

Alexander Kohlmann, Deutschlandfunk, Corso, 01.11.2016

Die Inszenierung mittels aufwändiger Ausstellungsarchitektur hat Direktor Ralf Beil schon während seiner Zeit an der Darmstädter Mathildenhöhe perfektioniert. In der hohen Haupthalle des Kunstmuseums sind stilisierte Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlicher Zuschnitte entstanden, die die Nachbarschaften unterschiedlicher Positionen während der Swinging Sixties verdeutlichen. Hinter jeder Fassade steckt eine Geschichte.

Carsten Probst, Deutschlandfunk, Kultur heute, 31.10.2016

Dass der Pop Art auch Frauen gehörten, ist heute allerdings fast vergessen. Doch auch an sie erinnert Uta Ruhkamp. Eine wirkliche Entdeckung ist Jann Haworth: Sie schuf lebensgroße Skulpturen, von denen ihr Lehrer Eduardo Paolozzi ihr riet, sie in Bronze zu gießen. Die Künstlerin entschied sich jedoch, sie in „Stoff zu gießen“: Aus dem typisch weiblichen Material formt sie zum Beispiel einen lässig an einer Wand lehnenden Cowboy oder einen braungebrannten coolen Surfer - und demontiert mit dem weichen Material deren „stählerne Männlichkeit“! Ein halbes Jahrhundert sind diese Arbeiten alt - und noch immer ein ätzender Kommentar auf eine männlich dominierte Gesellschaft.

Anette Schneider, Deutschlandradio Kultur, Fazit, 29.10.2016

Jetzt können Besucher in der reichen Ausstellung die Anfänge dieser aufmüpfigen Kunst wieder entdecken, die fast naiven Bilder von Peter Blake oder die abstrakte Malerei von Richard Smith. So unterschiedlich die Arbeiten sind, haben sie doch eines gemeinsam. Hinter der vergnüglichen Fassade verbirgt sich ein immens politischer Kern.

Simone Reber, SWR 2, 28.10.2016

„Get back“, geh‘ zurück in die 60er Jahre. In eine Zeit, in der die Beatles dieses Lied sangen; in der Neil Armstrong auf dem Mond landete, Alltagsgegenstände zu Kunstobjekten wurden, schöne Frauen für schnelle Autos warben, futuristische Filme liefen, „Get back“ in der Juke Box lief. „This Was Tomorrow“ zeigt, was uns bewegte und noch bewegt: Wohnen, Wettrüsten, Krieg, Umwelt, Konsum, Mode und Musik.

Hans Karweik, Wolfsburger Nachrichten, 28.10.2016

„This Was Tomorrow“ ist die zweite große Schau, die Beil kuratiert hat, diesmal zusammen mit Uta Ruhkamp. „Wir haben ganz London auf den Kopf gestellt und eine Pop-Explosion der ersten Güte zusammengetragen“, sagte Beil gestern. Über 500 Exponate sind in Wolfsburg zu sehen.

dpa, 27.10.2016

„Wolfsburg, würde ich sagen, ist auf dem Weg, zumindest unter Ralf Beil, zu einer der Museumsadressen im Norden zu werden, an denen jetzt ein frischer Wind weht, vergleichbar dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, wo auch politisch kontextualisierte ästhetische Ausstellungen stattfinden.“

Carsten Probst im Kritikergespräch mit Maja Ellmenreich, Deutschlandfunk, Kultur heute, 06.10.2016
Wie weit geht die Freiheit?

Kopflos im grauen Zweiteiler, ein Maschendrahtzaun und Fotografien gefesselter Frauen: Die Ausstellung "Im Käfig der Freiheit" im Kunstmuseum Wolfsburg will die Grenzen der Freiheit ausloten.

Ndr.de, 05.10.2016

24 Stunden dauert Alfred Hitchcocks Film „Psycho“ – jedenfalls, wenn der Schotte Douglas Gordon ihn per Videoinstallation zeigt. Die Installation ist Teil der Schau „Im Käfig der Freiheit“, die das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03.10.2016

Besucherinfo

Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags 11:00 – 18:00
Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag 11:00 – 18:00
Ostersonntag & –montag 11:00 – 18:00
1. Mai 11:00 – 18:00
Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingstsonntag & –montag 11:00 – 18:00
3. Oktober 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
1. & 2. Weihnachtstag 11:00 – 18:00
Allgemeine Führungen
samstags 12:00
sonntags 12:00 und 15:00
Preise
Eintritt | Ermäßigt 8 EUR | 5 EUR
Familienkarte 12 EUR
Jahreskarte 30 EUR
Gruppen ab 12 Personen 5 EUR pro Person
Schulklassen Angebot nach Absprache
Anfahrt

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