1/5

Weitere Ausstellungen

Termine

Dienstag

06.12.16

16:00 — 17:00
Dienstag | 06.12.16 | 16:00 — 17:00 Kunstdialog

Kunstdialog

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Ein Intensivkurs zu Themen der Ausstellung This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain.

Thema am 6.12.2016: Forever Young: David Hockney, Pauline Boty, Allen Jones und Peter Phillips

3 € zzgl. Eintritt

Jetzt online anmelden
Donnerstag

08.12.16

20:00
Donnerstag | 08.12.16 | 20:00 Special

Kino im Hallenbad

Event
Jugendliche & Erwachsene
HardDaysNight 008

Kinoveranstaltung im Hallenbad Wolfsburg

Filme

Richard Lester, The Runninig Jumping & Standing Still Film (1959) und
A Hard Day’s Night (1964) 87 Min.

Eintritt 5 €
Hallenbad Wolfsburg
Schachtweg 31, 38440 Wolfsburg

Programm

Freitag

09.12.16

18:30
Freitag | 09.12.16 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art This Was Tomorrow

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Hier anmelden

Samstag

10.12.16

12:00 — 13:00
Samstag | 10.12.16 | 12:00 — 13:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung This Was Tomorrow

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Jetzt online anmelden
Samstag

10.12.16

18:30
Samstag | 10.12.16 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art This Was Tomorrow

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Hier anmelden

Facebook


01. Dezember um 18:16

WEIHNACHTS-GEWINNSPIEL Für unsere Social Media Fans: Wir veranstalten einen Foto-Wettbewerb, bei dem Ihr zwei Tickets und...
Zur Facebook Seite


23. November um 09:25

Endlich! Unser Ausstellungsfilm ist da. Mit Statements von Derek Boshier und Antony Donaldson. Have fun! „Swinging...
Zur Facebook Seite


Pressestimmen

1/19

Jetzt können Besucher in der reichen Ausstellung die Anfänge dieser aufmüpfigen Kunst wieder entdecken, die fast naiven Bilder von Peter Blake oder die abstrakte Malerei von Richard Smith. So unterschiedlich die Arbeiten sind, haben sie doch eines gemeinsam. Hinter der vergnüglichen Fassade verbirgt sich ein immens politischer Kern.

Simone Reber, SWR 2, 28.10.2016

„Get back“, geh‘ zurück in die 60er Jahre. In eine Zeit, in der die Beatles dieses Lied sangen; in der Neil Armstrong auf dem Mond landete, Alltagsgegenstände zu Kunstobjekten wurden, schöne Frauen für schnelle Autos warben, futuristische Filme liefen, „Get back“ in der Juke Box lief. „This Was Tomorrow“ zeigt, was uns bewegte und noch bewegt: Wohnen, Wettrüsten, Krieg, Umwelt, Konsum, Mode und Musik.

Hans Karweik, Wolfsburger Nachrichten, 28.10.2016

Die Inszenierung mittels aufwändiger Ausstellungsarchitektur hat Direktor Ralf Beil schon während seiner Zeit an der Darmstädter Mathildenhöhe perfektioniert. In der hohen Haupthalle des Kunstmuseums sind stilisierte Straßen, Plätze und Künstlerhäuser unterschiedlicher Zuschnitte entstanden, die die Nachbarschaften unterschiedlicher Positionen während der Swinging Sixties verdeutlichen. Hinter jeder Fassade steckt eine Geschichte.

Carsten Probst, Deutschlandfunk, Kultur heute, 31.10.2016

„This Was Tomorrow“ ist die zweite große Schau, die Beil kuratiert hat, diesmal zusammen mit Uta Ruhkamp. „Wir haben ganz London auf den Kopf gestellt und eine Pop-Explosion der ersten Güte zusammengetragen“, sagte Beil gestern. Über 500 Exponate sind in Wolfsburg zu sehen.

dpa, 27.10.2016

„Wer in das Wolfsburger "Swinging London" reist, taucht tatsächlich in eine andere Epoche ein. Und es ist die große Leistung dieser Ausstellung, dass sie die Exponate in ihrem zeitlichen und räumlichen Zusammenhang zeigt - in dieser faszinierenden Pop-Art-City, die jeder Besucher für sich persönlich immer wieder neu entdecken kann.“

Alexander Kohlmann, Deutschlandfunk, Corso, 01.11.2016

Dass der Pop Art auch Frauen gehörten, ist heute allerdings fast vergessen. Doch auch an sie erinnert Uta Ruhkamp. Eine wirkliche Entdeckung ist Jann Haworth: Sie schuf lebensgroße Skulpturen, von denen ihr Lehrer Eduardo Paolozzi ihr riet, sie in Bronze zu gießen. Die Künstlerin entschied sich jedoch, sie in „Stoff zu gießen“: Aus dem typisch weiblichen Material formt sie zum Beispiel einen lässig an einer Wand lehnenden Cowboy oder einen braungebrannten coolen Surfer - und demontiert mit dem weichen Material deren „stählerne Männlichkeit“! Ein halbes Jahrhundert sind diese Arbeiten alt - und noch immer ein ätzender Kommentar auf eine männlich dominierte Gesellschaft.

Anette Schneider, Deutschlandradio Kultur, Fazit, 29.10.2016

Von Anfang an ist die englische Variante reicher an Facetten, vielstimmiger als die amerikanische. Auch intellektuell differenzierter. Die Amerikaner zitierten die Motive ihrer Kunst aus der Realität ihrer Epoche – die Engländer wollten politisch und ästhetisch eine andere Wirklichkeit. Vor allem Richard Hamilton (1922–2019) sah als Theoretiker wie mit seiner Malerei und seinen Installationen in der Pop-Art die Chance, verkrustete Gegebenheiten, die Architektur nicht ausgenommen, kritisch zu unterlaufen. Damit stand er den Ideen der Bauhaus-Bewegung der zwanziger Jahre in Weimar und Dessau nahe. „Was macht heutige Wohnungen so anders, so verlockend?“ nannte er das Modell einer ironisch-exzentrischen Inneneinrichtung, 1956 eine Attraktion jener „This is Tomorrow“-Schau, die ein helleres Morgen beschwor, als wäre es schon gekommen. England damals ganz vorn.

Peter Iden, Frankfurter Rundschau, 23.11.2016

So soll es sein, so muss es sein.Großartig, wenn ein Buch auch dank seines Layouts den Inhalt kommunziert. Unter der Kreativdirektion von Mario Lombardo ist es dem Kunstmuseum Wolfsburg gelungen, die Ausstellung „This Was Tomorrow. Pop Art in Great Britain” (bis 19. Februar 2017) mit einem von Direktor Ralf Beil und Kuratorin Uta Ruhkamp herausgegebenen 420-Seiten-Prachtkatalog zu begleiten, der größte Freude macht, weil er auf allen Ebenen überzeugt.

Informationsdienst Kunst, Ausgabe Nr. 616

Dauernd mischen sich in der Ausstellung Nolstalgiemomente mit Gesellschaftskritik, die bis heute Skepsis über das Werbeparadies gießt. 60 Jahre nach Hamiltons bahnbrechender Multimedia-Installation „Fun House” laufen wir links und rechts davon Architekturmodelle und Entwürfe ab, auch ein kurioses „Haus der Zukunft” des Duos Smithson. Wir sehen Fotos, hören Musik. Alles fügt sich zu einem Panorama des „Swinging London” um 1968.

Ingeborg Ruthe, Berliner Zeitung, 28.11.2016

„Wolfsburg, würde ich sagen, ist auf dem Weg, zumindest unter Ralf Beil, zu einer der Museumsadressen im Norden zu werden, an denen jetzt ein frischer Wind weht, vergleichbar dem Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg, wo auch politisch kontextualisierte ästhetische Ausstellungen stattfinden.“

Carsten Probst im Kritikergespräch mit Maja Ellmenreich, Deutschlandfunk, Kultur heute, 06.10.2016
Verknotete Frauen und sterbende Fliegen

Mit seiner neuen Schau „Im Käfig der Freiheit“ will das Kunstmuseum Wolfsburg Grenzen ausloten. Jeder Besucher soll sich in der Ausstellung fragen, wie groß der Käfig seines eigenen Lebens ist. Es gehe darum, Grenzen aufzuzeigen, die es sowohl im Leben als auch in der Kunst gebe, erklärt Museumsdirektor und Kurator Ralf Beil. „Es geht um sexuelle Freiheit, um künstlerische Freiheit, um individuelle Freiheit - und um Sie persönlich.“ Jeder Besucher soll sich in der Ausstellung fragen, wie groß der Käfig seines eigenen Lebens ist. „Manche sind größer - andere vielleicht auch sehr viel kleiner“, sagt der Kurator.

Alexander Kohlmann, dpa, 29.09.2016
Zum Licht, also in den Tod

Das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt eigene spektakuläre Arbeiten über die Freiheit.

Hans Karweik, Wolfsburger Nachrichten, 30.09.2016

Im Käfig der Freiheit. „Der Mensch ist frei geboren und liegt doch überall in Ketten“, sagte der Philosoph Jean-Jacques Rousseau. Die Frage nach der Freiheit und Begrenztheit des Menschen steht auch im Mittelpunkt einer Ausstellung im Kunstmuseum Wolfsburg. Die Kunstwerke thematisieren dieses Spannungsverhältnis auf sehr verschiedene, mitunter überraschende Weise.

Aufbruch – Zeitung für Religion und Gesellschaft, 28.09.2016

24 Stunden dauert Alfred Hitchcocks Film „Psycho“ – jedenfalls, wenn der Schotte Douglas Gordon ihn per Videoinstallation zeigt. Die Installation ist Teil der Schau „Im Käfig der Freiheit“, die das Kunstmuseum Wolfsburg zeigt.

Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 03.10.2016
Die Ketten der Freiheit. Künstlerpositionen der Sammlung im Kunstmuseum Wolfsburg

Die Exponate dieser Ausstellung stammen aus zehn ausgewählten Künstlerpositionen der Sammlung in Wolfsburg von 1994 – 2014. Seit 2015 erweiterte sich diese um zehn markante Neuzugänge, die „zentrale Fragen von Kunst und Leben fokussieren“. Der Ausstellungsschwerpunkt kreist um die Fragilität der Freiheit, ihrer Ohnmacht und künstlerischen Grenzen.

Dr. Christine Breyhan, kunst:art
Wie weit geht die Freiheit?

Kopflos im grauen Zweiteiler, ein Maschendrahtzaun und Fotografien gefesselter Frauen: Die Ausstellung "Im Käfig der Freiheit" im Kunstmuseum Wolfsburg will die Grenzen der Freiheit ausloten.

Ndr.de, 05.10.2016

Die Wolfsburger Schau schärft unseren Sinn für die Gefahr der Freiheitsberaubung.

Martina Jammers, Neues Deutschland, 28.11.2016

Besucherinfo

Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags 11:00 – 18:00
24.12.16 Museum
24.12.16 Shop
25.12.16
26.12.16
31.12.16
1.1.17
2.1.17
geschlossen
10:00 - 14:00
11:00 - 18:00
11:00 - 18:00
geschlossen
geschlossen
11:00 - 18:00
Anfahrt

Anfahrtsbeschreibung anzeigen

Allgemeine Führungen
samstags 12:00
sonntags 12:00 und
15:00
Preise
Eintritt | Ermäßigt 8 EUR | 5 EUR
Familienkarte 12 EUR
Jahreskarte 30 EUR
Gruppen ab 12 Personen 5 EUR pro Person
Schulklassen Angebot nach Absprache