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Sonntag

26.02.17

12:00
Sonntag | 26.02.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Pieter Hugo"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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Sonntag

26.02.17

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Sonntag | 26.02.17 | 15:00 — 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Pieter Hugo"

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Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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Sonntag | 26.02.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

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02.03.17

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Donnerstag | 02.03.17 | 18:30 Special

Kuratorenführung „Pieter Hugo"

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mit Dr. Uta Ruhkamp
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Freitag | 03.03.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Pieter Hugo"

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Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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21. Februar um 15:45

Eröffnung „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea”

Eröffnung „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea” Es war eine wunderbare Ausstellungseröffnung. Vielen Dank an unsere Gäste und natürlich an Pieter Hugo!
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20. Februar um 10:36

Kunstdialog - Bild und Vorbild: August Sander und Diane Arbus

Kunstdialog - Bild und Vorbild: August Sander und Diane Arbus Der erste Kunstdialog zur Ausstellung „PIETER HUGO. Between the Devil and the Deep Blue Sea”...
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Pressestimmen

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(Pieter Hugo) zeigt solche Figuren statt in düster-naturalistischen Sittengemälden auch in Glücksmomenten – etwa jenem Augenblick, in dem eine Obdachlose mit gespitzten Lippen einem Vogel entgegenzuzwitschern scheint. Zu erleben ist jetzt in Wolfsburg also fotografisches Erzählen, Essayismus und Lyrik zugleich. Und in Fotos wie diesem alles zusammen.

Daniel Alexander Schacht, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.02.2017

Ein bildgewaltiger, technisch gleichermaßen vielseitiger wie perfekter Fotograf.

Maria Brosowsky, TAZ nord, 21.02.2017

Seine Bilder gehen unter die Haut: Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo zeigt in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern Dinge, die nicht unbedingt schön sind. Und er legt den Finger in Wunden.

Sylvia Telge, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 20.02.2017

Obdachlose, Schrottsammler, Albinos: Scheinbar ungerührt schaut der Fotograf Pieter Hugo auf die Menschen am Rande der Gesellschaft. Die Porträtaufnahmen des Südafrikaners treffen den Betrachter wie ein Faustschlag – zurzeit im Kunstmuseum Wolfsburg. (…) Es hört sich vielleicht merkwürdig an, wenn man angesichts von Fotografien, die aus einem unverwechselbaren Kontext stammen und unter der Bürde kolonialer Geschichte geradezu bersten, von „Zeitlosigkeit" spricht. Aber das ist tatsächlich die Sensation, mit der diese Bilder eines weißen, südafrikanischen Fotografen aufwarten: Da geht jemand mit Geschichte um, indem er ihr den Rücken zudreht und den Menschen nur – in die Augen schaut.

Rudolf Schmitz, DLR, 19.02.2017

Die ehrliche Stimme Afrikas. Die Porträts von Familien und Arbeitern verbinden sich mit Landschaften und Interieurs. Doch gerade in seiner inszenierten Ästhetik spiegelt es die postkoloniale Lebenswelt Südafrikas ohne jede falsche Harmonie.

Carsten Probst, DLF, 19.02.2017

Bilder von den Grenzen des Daseins: Pieter Hugos fordernde Fotos werden im Kunstmuseum Wolfsburg gezeigt. Immer geht es um Menschen und um Schicksale. Man sollte sich Zeit nehmen für den Besuch. Und für danach: Denn diese starken Eindrücke muss man erst mal verdauen.

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten , 17.02.2017

Wild Life: Inzwischen hat sich Hugos Fokus auf nichtafrikanische Milieus erweitert. Er erkundet die Lebensentwürfe junger Chinesen oder die Welt von Obdachlosen in Kalifornien. Hugos Kamera verleiht seiner Solidarität mit Benachteiligten, Marginalisierten und Outcasts einen klaren, unsentimentalen Ausdruck. Seine Bildinszenierungen lassen ihre Körper und die Spuren der Geschichte auf ihnen präzise und plastisch hervortreten. Ohne sie als Opfer zu verklären, schafft er so für seine Protagonisten eine Bühne, auf der sie in ihrer Individualität und Würde sichtbar werden.

Karin Schulze, Vogue, 17.02.2017

Der Fotokünstler Pieter Hugo porträtiert Hyänenmänner in Nigeria, Kinder in Ruanda, aber auch schlafende Fluggäste über dem Atlantik. Das Kunstmuseum Wolfsburg bietet erstmals in Deutschland einen faszinierenden Einblick in das breit gefächerte Werk des Südafrikaners.

Christina Sticht, dpa, 16.02.2017

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1. & 2. Weihnachtstag 11:00 – 18:00
Allgemeine Führungen
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Eintritt | Ermäßigt 8 EUR | 5 EUR
Familienkarte 12 EUR
Jahreskarte 30 EUR
Gruppen ab 12 Personen 5 EUR pro Person
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Anfahrt

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