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Termine

Sonntag

26.03.17

12:00
Sonntag | 26.03.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Pieter Hugo"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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Sonntag

26.03.17

15:00
Sonntag | 26.03.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Pieter Hugo"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

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ausgebucht

29.03.17

18:00
ausgebucht Mittwoch | 29.03.17 | 18:00 Atelier für Jugendliche und Erwachsene

Fotoworkshop Konzept und Empathie

Workshop
Jugendliche & Erwachsene

Die Fotografien von Pieter Hugo bieten Anlass für eigene fotografische Serien zum Thema Porträt. Bernd Rodrian, Institut Heidersberger, stellt die Ausstellung vor und gibt Anregungen für eigene Fotos.

Ab 15.6.2017 werden die Arbeiten im Studio präsentiert.

50 € zzgl. Material für alle Termine

 

Donnerstag

30.03.17

18:30
Donnerstag | 30.03.17 | 18:30 Art after Work

Art after Work

Führung
Jugendliche & Erwachsene
pieterhugo

Nigeria 2007: Der südafrikanische Künstler Pieter Hugo fotografiert Männer, die Hyänen, Schlangen und Affen zähmen. Kein skurriler Wanderzirkus, vielmehr eine Überlebensstrategie. Denn die Hyena Men verkaufen nach ihren Shows traditionelle Medizin. Die Widersprüchlichkeiten unserer Lebensrealitäten, die Hugo in dem Ausstellungstitel „Between the Devil and the Deep Blue Sea“ fasst, sind Thema der Kurzführungen – zwischen Arbeit und Abend.

10 € inkl. Eintritt

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Freitag

31.03.17

18:30
Freitag | 31.03.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Pieter Hugo"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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22. März um 18:19

ART MOBIL

ART MOBIL Und hier unser Video von Christine Gensheimer zum neuen ART MOBIL ;-)
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22. März um 16:10

Die erste Fahrt des neuen ART MOBILS.
Drei Klassen der Jahrgangsstufe 5 des Gymnasiums...
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Pressestimmen

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Der Müll, die Stadt und das Leben

Die umfassende Werkschau mit 16 Serien und rund 250 Fotos, die das Kunstmuseum Wolfsburg gerade zeigt, macht die außergewöhnliche Haltung Hugos zum Abbild der Wirklichkeit schrittweise nachvollziehbar. Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo zeigt die Armen als Persönlichkeiten, als Ikonen. Dennoch verbirgt er ihr Elend nicht. Hugo ist nicht der Goya des Müllkriegs, sondern der Vermeer des Überlebens. Er adelt die Ärmsten als Persönlichkeiten, als Ikonen des Tätigen, die in einem anderen Leben auch Models oder Popstars sein könnten.

Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 08.03.2017

(Pieter Hugo) zeigt solche Figuren statt in düster-naturalistischen Sittengemälden auch in Glücksmomenten – etwa jenem Augenblick, in dem eine Obdachlose mit gespitzten Lippen einem Vogel entgegenzuzwitschern scheint. Zu erleben ist jetzt in Wolfsburg also fotografisches Erzählen, Essayismus und Lyrik zugleich. Und in Fotos wie diesem alles zusammen.

Daniel Alexander Schacht, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.02.2017

Ein bildgewaltiger, technisch gleichermaßen vielseitiger wie perfekter Fotograf.

Maria Brosowsky, TAZ nord, 21.02.2017

Seine Bilder gehen unter die Haut: Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo zeigt in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern Dinge, die nicht unbedingt schön sind. Und er legt den Finger in Wunden.

Sylvia Telge, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 20.02.2017

Obdachlose, Schrottsammler, Albinos: Scheinbar ungerührt schaut der Fotograf Pieter Hugo auf die Menschen am Rande der Gesellschaft. Die Porträtaufnahmen des Südafrikaners treffen den Betrachter wie ein Faustschlag – zurzeit im Kunstmuseum Wolfsburg. (…) Es hört sich vielleicht merkwürdig an, wenn man angesichts von Fotografien, die aus einem unverwechselbaren Kontext stammen und unter der Bürde kolonialer Geschichte geradezu bersten, von „Zeitlosigkeit" spricht. Aber das ist tatsächlich die Sensation, mit der diese Bilder eines weißen, südafrikanischen Fotografen aufwarten: Da geht jemand mit Geschichte um, indem er ihr den Rücken zudreht und den Menschen nur – in die Augen schaut.

Rudolf Schmitz, DLR, 19.02.2017

Die ehrliche Stimme Afrikas. Die Porträts von Familien und Arbeitern verbinden sich mit Landschaften und Interieurs. Doch gerade in seiner inszenierten Ästhetik spiegelt es die postkoloniale Lebenswelt Südafrikas ohne jede falsche Harmonie.

Carsten Probst, DLF, 19.02.2017

Bilder von den Grenzen des Daseins: Pieter Hugos fordernde Fotos werden im Kunstmuseum Wolfsburg gezeigt. Immer geht es um Menschen und um Schicksale. Man sollte sich Zeit nehmen für den Besuch. Und für danach: Denn diese starken Eindrücke muss man erst mal verdauen.

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten , 17.02.2017

Wild Life: Inzwischen hat sich Hugos Fokus auf nichtafrikanische Milieus erweitert. Er erkundet die Lebensentwürfe junger Chinesen oder die Welt von Obdachlosen in Kalifornien. Hugos Kamera verleiht seiner Solidarität mit Benachteiligten, Marginalisierten und Outcasts einen klaren, unsentimentalen Ausdruck. Seine Bildinszenierungen lassen ihre Körper und die Spuren der Geschichte auf ihnen präzise und plastisch hervortreten. Ohne sie als Opfer zu verklären, schafft er so für seine Protagonisten eine Bühne, auf der sie in ihrer Individualität und Würde sichtbar werden.

Karin Schulze, Vogue, 17.02.2017

Besucherinfo

Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags 11:00 – 18:00
Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag 11:00 – 18:00
Ostersonntag & –montag 11:00 – 18:00
1. Mai 11:00 – 18:00
Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingstsonntag & –montag 11:00 – 18:00
3. Oktober 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
1. & 2. Weihnachtstag 11:00 – 18:00
Allgemeine Führungen
samstags 12:00
sonntags 12:00 und 15:00
Preise
Eintritt | Ermäßigt 8 EUR | 5 EUR
Familienkarte 12 EUR
Jahreskarte 30 EUR
Gruppen ab 12 Personen 5 EUR pro Person
Schulklassen Angebot nach Absprache
Anfahrt

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