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18. Mai um 17:14

Verband Deutscher Kunsthistoriker

Verband Deutscher Kunsthistoriker Letztes Jahr im Juni Videos des internationalen Symposiums „Collecting and Conserving Performance Art“ (Wolfsburg, 9.-11.6.2016)...
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18. Mai um 16:46

Internationaler Museumstag

Internationaler Museumstag SONNTAG, 21.5.17
MIT DER FAMILIE INS MUSEUM
EIN KREATIVPROGRAMM ZUM INTERNATIONALEN MUSEUMSTAG
14 – 16 Uhr im...
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Press Reports

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Panorama der Existenz

Mit insgesamt fünfzehn Serien aus dem Zeitraum 2003 bis 2016 ist die Wolfsburger Schau reichlich bestückt. Das Ganze ist aufwendig inszeniert mit farblich wechselnden Wänden und einem mäandernden Parcours mit einigen Extrakabinetten. Die Fotoserien sind thematisch und nach ästhetisch-visuellen Gesichtspunkten angeordnet. So begegnet der Besucher neben den rechtlosen Migranten in Ghana und den nomadisierenden Schaustellern in Nigeria auch Kindern aus Ruanda und Südafrika, Wildhonigsammlern in Ghana, gestrandeten Familien in der Grenzstadt Messina, der jungen Künstlerszene Pekings und Obdachlosen in Kalifornien. Im Zentrum des Augenmerks steht der Mensch als soziales und geschichtliches Wesen im existenziellen Ringen, der oft unter den jeweils herrschenden Machtverhältnissen nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera zu haben scheint - und jeder von ihnen ist einen Blick wert.

Manuela Lintl, Neues Deutschland, 16.05.2017

Das Plakative der Fotografien, ihre Schärfe und die Brillanz der Farben lassen bei Pieter Hugos erster großer Museumsausstellung in Deutschland flüchtig den Eindruck von Werbeästhetik entstehen. Aber das ist weit gefehlt, denn viele seiner Portraits und Stillleben erzählen traumatische Geschichten von Gewalt, Ausgrenzung, Armut und Ausbeutung.

Matthias Reichelt, Kunstforum International, 01.05.2017
Meister des Illusionsgewerbes

Wenn andere schlafen, arbeitet er – und Düsternis begleitet sein Werk. Der belgische Künstler Hans Op de Beeck ist nun in Wolfsburg zu entdecken […] Der 48-jährige Belgier ist hierzulande nicht sonderlich bekannt, trotz einer langen Liste von internationalen Ausstellungen. Doch das könnte und sollte sich mit diesem „Gesamtkunstwerk“ auf insgesamt 2.200 Quadratmetern bald ändern.

Ronald Berg, TAZ, Die Tageszeitung, 25.04.2017
Op de Beeck entführt in andere Welten

Willkommen in der Welt von Hans Op de Beeck. Der 1969 geborene belgische Multimediakünstler, Dramatiker, Komponist, Theater- und Opernregisseur hat das Kunstmuseum Wolfsburg in eine furiose Gesamtinstallation verwandelt. . [...] Der Betrachter taucht ein in eine immersive, ihn total umfangende Welt jenseits der alltäglichen Erfahrungswelt. . [...] Subversive Gesellschaftskritik mischt sich bei ihm mit bildhauerischer Präzision.

Nicole Büsing und Heiko Klaas , Neue Osnabrücker Zeitung, 24.04.2017
Hans Op de Beecks andere Welten

Neben aller Kontemplation wird man sich der Vergeblichkeit des Eskapismus in jedem Moment bewusst, die Arbeiten sind gespickt mit Memento-mori-Zitaten, von den Natures mortes bis hin zu Totenschädeln. Op de Beecks Gesamtwerk ist eine gelassene Eloge auf die Vergänglichkeit.

Kerstin Stremmel, Neue Zürcher Zeitung, 22.04.2017

Visitors Info

Opening Hours
tuesday to sunday 11:00 – 18:00
Opening Hours On Holidays
 Ascension Day 11:00 – 18:00
 Pentecost: Sunday & Monday 11:00 – 18:00
   
   
   
   
   
   
General Guided Tours
saturday 12:00
sunday 12:00 and
15:00
Admission Fees
All galleries | reduced 10 EUR | 8 EUR
Exhibition 8 EUR | reduced 5 EUR
Family ticket 12 EUR
Annual ticket 30 EUR
Groups over 12 persons reduced
School classes per pupil as per agreement
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