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ART AFTER WORK
Nigeria 2007: Der südafrikanische Künstler Pieter Hugo fotografiert Männer, die Hyänen, Schlangen und...
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Press Reports

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Der Müll, die Stadt und das Leben

Die umfassende Werkschau mit 16 Serien und rund 250 Fotos, die das Kunstmuseum Wolfsburg gerade zeigt, macht die außergewöhnliche Haltung Hugos zum Abbild der Wirklichkeit schrittweise nachvollziehbar. Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo zeigt die Armen als Persönlichkeiten, als Ikonen. Dennoch verbirgt er ihr Elend nicht. Hugo ist nicht der Goya des Müllkriegs, sondern der Vermeer des Überlebens. Er adelt die Ärmsten als Persönlichkeiten, als Ikonen des Tätigen, die in einem anderen Leben auch Models oder Popstars sein könnten.

Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 08.03.2017

(Pieter Hugo) zeigt solche Figuren statt in düster-naturalistischen Sittengemälden auch in Glücksmomenten – etwa jenem Augenblick, in dem eine Obdachlose mit gespitzten Lippen einem Vogel entgegenzuzwitschern scheint. Zu erleben ist jetzt in Wolfsburg also fotografisches Erzählen, Essayismus und Lyrik zugleich. Und in Fotos wie diesem alles zusammen.

Daniel Alexander Schacht, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 22.02.2017

Ein bildgewaltiger, technisch gleichermaßen vielseitiger wie perfekter Fotograf.

Maria Brosowsky, TAZ nord, 21.02.2017

Seine Bilder gehen unter die Haut: Der südafrikanische Fotograf Pieter Hugo zeigt in seinen Porträts, Stillleben und Landschaftsbildern Dinge, die nicht unbedingt schön sind. Und er legt den Finger in Wunden.

Sylvia Telge, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 20.02.2017

Obdachlose, Schrottsammler, Albinos: Scheinbar ungerührt schaut der Fotograf Pieter Hugo auf die Menschen am Rande der Gesellschaft. Die Porträtaufnahmen des Südafrikaners treffen den Betrachter wie ein Faustschlag – zurzeit im Kunstmuseum Wolfsburg. (…) Es hört sich vielleicht merkwürdig an, wenn man angesichts von Fotografien, die aus einem unverwechselbaren Kontext stammen und unter der Bürde kolonialer Geschichte geradezu bersten, von „Zeitlosigkeit" spricht. Aber das ist tatsächlich die Sensation, mit der diese Bilder eines weißen, südafrikanischen Fotografen aufwarten: Da geht jemand mit Geschichte um, indem er ihr den Rücken zudreht und den Menschen nur – in die Augen schaut.

Rudolf Schmitz, DLR, 19.02.2017

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tuesday to sunday 11:00 – 18:00
Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag 11:00 – 18:00
Ostersonntag & –montag 11:00 – 18:00
1. Mai 11:00 – 18:00
Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingstsonntag & –montag 11:00 – 18:00
3. Oktober 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
1. & 2. Weihnachtstag 11:00 – 18:00
General Guided Tours
saturday 12:00
sunday 12:00 and
15:00
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Admission | discount 8 EUR | 5 EUR
Family ticket 12 EUR
Annual ticket 30 EUR
Groups over 12 persons 5 EUR per person
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