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Pressestimmen

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Museum für Werte - Eintritt frei

Und so erzählen viele der Ausstellungsstücke von Schicksalen, von Einschnitten in die Lebensgeschichte, von Wendepunkten. (…) Und tatsächlich berühren die Schilderungen der Leihgeber, sind witzig, verstörend oder traurig, regen aber immer an, sich mit den eigenen Vorstellungen über die ausgestellten Werte und darüber hinaus zu beschäftigen. Es ist also nicht nur eine Schau in das Leben und die Vorstellungen der anderen, sondern immer auch ein Blick in die eigene Seele.

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten, 18.10.2018
Museum für Werte - Eintritt frei

Hinter alle den 60 Objekten der Ausstellung steht eine Geschichte. Die Initiatoren vom „Museum für Werte“ trafen mit der Schau einen Nerv der Zeit – und großes Besucherinteresse.

Sylvia Telge, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 20.10.2018
Museum für Werte - Eintritt frei
Ausstellungsgegenstände mit Geschichte

Pressestimme aufrufen

Carmen Woisczyk, NDR, 20.10.2018
Facing India
Indiens kühne Künstlerinnen

12-Seiten-Special in der EMMA Juli/August 2018: Facing India-Kuratorin Uta Ruhkamp und Katalogautorin Urvashi Butalia kommen ausführlich zu Wort. Die Redaktion zitiert Museumsdirektor Ralf Beil: „Indien ist eines der Labore für das Gelingen oder Scheitern unserer globalen Zukunft“ und kommentiert: „Die Ausstellung ist ein Signal fürs Gelingen.“

Emma, 01.07.2018
Facing India

... nicht zuletzt die vergangene Documenta hat gezeigt, wie im Kunstbereich beste Absichten zu schlechten Ausstellungen führen, wenn man die Logik der Kreativität umkehrt und die Kunst dienstbar für politische Kampagnen zu machen versucht. Überzeugend wird die spezielle Betrachtung, die Künstler auf drückende Themen zu bieten haben, wenn sie sich aus deren originärem künstlerischen Selbstverständnis entwickelt. Und genau das hat "Facing India" der Documenta und vielen anderen aktivistischen Veranstaltungen des Kuratorenmarktes voraus. Die hier formulierten Anliegen sind unmittelbar und trotzdem Ausdruck einer individuellen Symbolik.

Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 26.06.2018
Facing India

Das Kunst-Ressort blickt einem ganzen Subkontinent ins Antlitz: "Facing India" heißt die eindrucksvolle Ausstellung, mit der das Kunstmuseum Wolfsburg sechs zeitgenössische indische Künstlerinnen vorstellt. Ihre Anliegen sind drängend aktuell, ihre Formensprachen überbordend sinnlich - ein Schlag ins Gesicht des westlichen Kulturbetriebs, der sich oft mit steril selbstreferentiellen Spielchen begnügt.

Elke Linda Buchholz, Kunst+Film, 13.06.2018
Facing India

„Facing India – Was für ein radikaler Blick auf den Subkontinent und auf unsere Welt!“

Silke Bartlick, Deutsche Welle TV, 05.05.2018
Facing India

Es ist eine faszinierende Ausstellung über Journalismus, Wirklichkeit und Wahrheit, über die Arbeit von Redaktionen mit und ohne digitale Werkzeuge, über Abhängigkeiten und Hierarchien - und über die Historie, die Journalisten prägen, so oder so. (…) Die Ausstellung in Wolfsburg zeigt eine Fülle von Kontaktbögen, auf denen all die Bilder zu sehen sind, die der Fotograf mitgebracht hatte, die aber nie ins Blatt kamen: So wird die Ausstellung auch zu einer Fundgrube für Historiker des Journalismus, um herauszufinden, wie Redaktionen Wirklichkeit konstruieren, verändern und prägen. Dabei sind Fragen nicht leicht zu beantworten wie: Wo beginnt die bewusste Manipulation? (…) Die Ausstellung, die ein Glücksfall für den Journalismus ist, zeigt beispielhaft, wie Redaktionen Wirklichkeit prägen - auch durch Auswahl oder Weglassen von Themen.

Paul-Josef Raue, Kress.de, 07.05.2018
Facing India

„Keineswegs also lassen sich die Künstlerinnen auf eine Herkunftsgebundenheit oder Genderfragen reduzieren. Dennoch ist die ausschließlich weibliche Besetzung gerade angesichts der Tatsache, dass Frauen längst nicht nur in Indien nach wie vor häufig marginalisiert sind, ein starkes Signal. Auch wenn Bharti Khers ‚Six Woman‘ in der Schau den Betrachter mahnend anschweigen, sind sie ein Zeichen dafür, dass viele ihre Stimmen längst erhoben haben. Es ist an der Zeit, ihnen zuzuhören.“

Raphael Dillhof, art Magazin, 01.05.2018
Facing India

„Sechs Stimmen sprechen scheinbar über Indien, meinen dabei aber die ganze Welt. Hier lohnt es sich, Zeit zu nehmen – und den Geist weit zu öffnen.“

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten, 27.04.2018
Facing India

So handelt die Kunst in dieser Schau von vielem, was das Land prägt, von lauter parallelen, sich auch überkreuzenden Entwicklungen. [...] Vor allem haben sie starke Werke geschaffen, sie beweisen eine ungeheure visuelle Stärke, sie arbeiten mit Lehm, mit Armreifen, Stahl und Film, und sie zeigen, wie alles mit allem zusammenhängt, in Indien und überall [...]

Ulrike Knöfel, DER SPIEGEL, 21.04.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die Geschichte, so lernt man es nun also in Wolfsburg, passiert nicht einfach so, sie wird gemacht. Im Falle des Sterns, damit er sich besser verkaufen ließ.“

Ronald Berg, Kunstforum International, 01.04.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die Ausstellung arrangiert die Reportagen nicht nach örtlicher Nähe, sondern nach der Chronologie der Entstehung. So kommt es einerseits zu verblüffenden Verfremdungseffekten, weil man beim Übergang der Räume Ozeane, ja, Sinnhorizonte überquert: auf New York folgt Wolfsburg, und das ist hart. Andererseits schärfen diese Brüche den Blick für das Verbindende und schaffen Spiegelungen nicht nur in Ästhetik und Komposition der Bilder, sondern auch in ihren Sujets.“

Jonas Lages, Der Tagesspiegel, 12.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Es ist die Dynamik, die emotionale Nähe und zugleich der Anspruch der objektiven Dokumentation, die Robert Lebecks Fotografien außergewöhnlich machen. Die Symbolik ist mal feinsinnig, mal springt sie dem Betrachter förmlich ins Gesicht: Immer aber wohnt den Fotografien eine solche Ästhetik inne, dass sie gar nicht anders können, als zu fesseln. Sie sprechen, die Bilder.“

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten, 02.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Rudi Dutschke spricht in Prag, Studentenbarrikaden oder der Papstbesuch in Bogotá – die Fotos von Robert Lebeck sind legendär!“

Jochen Stöckmann, Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 01.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Mit seinen Fotos hat Robert Lebeck die Menschen nicht nur abgebildet, sondern ihre Geschichte erzählt.“

Sabine Hausherr, NDR, Hallo Niedersachsen, 02.03.2018
Robert Lebeck - 1968
Er war immer mittendrin

Der Schatz, der jetzt im Museum präsentiert wird, sind zum großen Teil bisher unveröffentlichte Fotos, die auch dokumentieren, mit welchem Aufwand Illustrierte wie der Stern vor 50 Jahren arbeiten konnten […]. Gelungen ist die Präsentation der Bilder Lebecks. Die gesellschaftliche Zerrissenheit 1968 erfährt der Besucher gleich zu Beginn im ersten der großzügig gestalteten Ausstellungsräume. Zu den riesigen Bildern an den Wänden ertönt eine Toncollage - Heintje besingt „Mama“, Martin Luther King träumt von einer gerechten Welt, amerikanische Helikopter greifen ihre Ziele in Nordvietnam an […].

Stefan Branahl, KirchenZeitung, 11.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die gezeigten Arbeiten beweisen, wie bei Lebeck Fotokunst und verdichtete Reportagefotografie eine Symbiose eingehen und historische Zeitdokumente schaffen, die den Geist von ’68 einprägsamer einfangen als viele bekanntere Fotografien aus diesem wilden Jahr. Die Wolfsburger Schau beweist: Lebeck besitzt das Label ‚Chronist einer Epoche‘ zu Recht. Wer diese Ausstellung sieht, wird spüren, wie anders und groß die Reportagefotografie in Deutschland einmal war.“

Kevin Hanschke, Die Welt, 08.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Das Jahr der Studentenunruhen fand ohne mich statt“, erklärte Robert Lebeck. Das macht fast gar nichts. Lebecks Fotos zeigen ein paar Bruchstücke der Welt, aus der der Protest kam, worin der Protest sich bewegte. Es ist eine Welt schmieriger Pseudomachos wie des Freundes von „Ursula Trauberg“, von Kriegen, bewaffneten Kämpfen und Attentaten, vom Protest dagegen, der ein Teil davon ist, von Aufbrüchen und deren Scheitern. Geschichte eben.

Arno Widmann, Berliner Zeitung, 07.03.2018
Robert Lebeck - 1968

Lebeck machte seine hochkarätigen Bilder dort, wo ihn die Chefredaktion des Stern hinschickte. [...] Neben der Beerdigung des ermordeten US-Politikers Robert Kennedy war auch der Papst-Besuch in Bogotá Thema einer Bildreportage. Obwohl die Fotografie als angeblich wirklichkeitsgetreues Medium das Image des Stern prägte, drehten und schnitten sich die Redakteure die Bilder zurecht, um sie zu dramatisieren, ja, sie kreierten Fake Images. [...] Das ist durch die ausgewerteten Kontaktbögen erkennbar – dies zeigen zu können, ist der größte Coup der Ausstellungsmacher.

Matthias Reichelt, Junge Welt, 09.04.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die von Ralf Beil und Alexander Kraus aus dem Robert-Lebeck-Archiv zusammengestellte und ausführlich historisch eingeordnete Schau in Wolfsburg erzählt sehr detailliert und vielstimmig von einer Zeit vor 50 Jahren, als es um Weltentwürfe und historische Weichenstellungen ging, um drängende Hoffnungen und die Gewalt des Schlussstrichs. Doch gerade weil die meisten dieser Bilder die Sensationskontrolle der Stern-Redaktion nicht passierten, liefern sie in der historischen Distanz ein subtiles, genaues und sehr persönliches Bild dieses vermeintlichen Schicksalsjahres.“

Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 02.04.2018
Robert Lebeck - 1968
Der Polizist mit den drei Händen

[...] es sind die Brüche zwischen den Bildern und ihrer Präsentation, die aus der Ausstellung besonders in Erinnerung bleiben, denn sie erzählen eine Geschichte, die ebenso zu 1968 gehört wie Dutschke und Bobby Kennedy, die Geschichte der Pressefotografie in Deutschland. Man fährt nach Wolfsburg, um die Bilder eines Umbruchs zu sehen, und kehrt mit einer Lektion über den Umbruch von Bildern zurück. [...] Geschichtsschreibung ist nur eine andere Art der Fotomontage. Dem Bildreporter Lebeck musste man das nicht erklären. Er hat es erlebt.

Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Journalistische Fotokunst von 1968, dem Jahr von Protest, Aufbruch und Unruhe weltweit. Ideologien und Parteien waren Robert Lebeck schnurz. Menschen waren ihm wichtig, verdichtete Augenblicke. Zwölf Monate, vierundzwanzig Reportagen, viele Abzüge bisher unveröffentlicht […]. 1968, das Schicksalsjahr, in dem auch viele Hoffnungen begraben wurden […]. Der Stern-Fotograf bildet die Wirklichkeit ab, die Redaktion zuhause biegt sich die Bilder zurecht […] Fakes in den News, schon damals. In Wolfsburg jetzt Robert Lebeck ganz unverfälscht.“

Peter Kunz, heute journal ZDF, 01.03.2018

Besucherinfo

Öffnungszeiten
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Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag – Ostermontag 11:00 – 18:00
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Christi Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingsten: Sonntag und Montag 11:00 – 18:00
3. Oktober & 31. Oktober 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
1. & 2. Weihnachtstag geschlossen
   
Allgemeine Führungen
Sonntag 12:00
Preise
Gesamtes Haus | ermäßigt 10 EUR | 8 EUR
je Ausstellung | ermäßigt 8 EUR | 5 EUR
Familienkarte 16 EUR
Jahreskarte 36 EUR
Gruppen ab 12 Personen ermäßigt
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