1/5

Weitere Ausstellungen

Termine

Freitag

20.04.18

18:30
Freitag | 20.04.18 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Robert Lebeck. 1968"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 42 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Menü

Jetzt online anmelden
ausgebucht

21.04.18

14:00 — 17:00
ausgebucht Samstag | 21.04.18 | 14:00 — 17:00 Öffentliche Führungen

Die Fotografie und ihre Orte: Lebecks Motive in Wolfsburg

Führung
Jugendliche & Erwachsene
146 Lebeck68 bw

Am 21. und 22. Juni 1968 reiste Robert Lebeck anlässlich des 30-jährigen Stadtgeburtstages nach Wolfsburg – und dies mit dem Auftrag, die junge Stadt am Mittellandkanal in all ihren Facetten zu porträtieren. Doch wie agiert ein Fotoreporter und welche Orte sucht er auf? Welche Ereignisse, Personen und Stadträume erscheinen repräsentativ? Geht er gezielt vor oder lässt er sich treiben? Diese Fragen stehen während einer kombinierten Fahrradtour und Führung im Fokus. Aleksandar Nedelkovski und Alexander Kraus vom Institut für Zeitgeschichte und Stadtpräsentation begeben sich mit Ihnen per Rad auf Robert Lebecks Spuren, erläutern Hintergründe zu den Orten, der bildredaktionellen Arbeit und zu Robert Lebecks Fotografien. Im Anschluss an die Fahrradtour werden die Fotografien Lebecks zu Wolfsburg in der Ausstellung miteinander diskutiert.

Treffpunkt: Kunstmuseum Wolfsburg

Teilnahme 4 €

Samstag

21.04.18

16:00
Samstag | 21.04.18 | 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Robert Lebeck. 1968"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden
Samstag

21.04.18

18:30
Samstag | 21.04.18 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Robert Lebeck. 1968"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 42 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Menü

Jetzt online anmelden
Sonntag

22.04.18

12:00
Sonntag | 22.04.18 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung „Robert Lebeck. 1968"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden

Facebook

Zur Facebook Seite


19. April um 11:48

Aufbau - FACING INDIA

Aufbau - FACING INDIA Die Ausstellung "Facing India"
Eintrag ansehen


16. April um 14:58

IHR STUDIERT KUNSTGESCHICHTE/ -WISSENSCHAFT, KULTURWISSENSCHAFT, ETHNOLOGIE, GENDER STUDIES, UMWELTWISSENSCHAFT, GESCHICHTE, SOZIOLOGIE, ETC.?
DANN SEID IHR...
Eintrag ansehen


Pressestimmen

1/12
Robert Lebeck - 1968

Lebeck machte seine hochkarätigen Bilder dort, wo ihn die Chefredaktion des Stern hinschickte. [...] Neben der Beerdigung des ermordeten US-Politikers Robert Kennedy war auch der Papst-Besuch in Bogotá Thema einer Bildreportage. Obwohl die Fotografie als angeblich wirklichkeitsgetreues Medium das Image des Stern prägte, drehten und schnitten sich die Redakteure die Bilder zurecht, um sie zu dramatisieren, ja, sie kreierten Fake Images. [...] Das ist durch die ausgewerteten Kontaktbögen erkennbar – dies zeigen zu können, ist der größte Coup der Ausstellungsmacher.

Matthias Reichelt, Junge Welt, 09.04.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die von Ralf Beil und Alexander Kraus aus dem Robert-Lebeck-Archiv zusammengestellte und ausführlich historisch eingeordnete Schau in Wolfsburg erzählt sehr detailliert und vielstimmig von einer Zeit vor 50 Jahren, als es um Weltentwürfe und historische Weichenstellungen ging, um drängende Hoffnungen und die Gewalt des Schlussstrichs. Doch gerade weil die meisten dieser Bilder die Sensationskontrolle der Stern-Redaktion nicht passierten, liefern sie in der historischen Distanz ein subtiles, genaues und sehr persönliches Bild dieses vermeintlichen Schicksalsjahres.“

Till Briegleb, Süddeutsche Zeitung, 02.04.2018
Robert Lebeck - 1968
Der Polizist mit den drei Händen

[...] es sind die Brüche zwischen den Bildern und ihrer Präsentation, die aus der Ausstellung besonders in Erinnerung bleiben, denn sie erzählen eine Geschichte, die ebenso zu 1968 gehört wie Dutschke und Bobby Kennedy, die Geschichte der Pressefotografie in Deutschland. Man fährt nach Wolfsburg, um die Bilder eines Umbruchs zu sehen, und kehrt mit einer Lektion über den Umbruch von Bildern zurück. [...] Geschichtsschreibung ist nur eine andere Art der Fotomontage. Dem Bildreporter Lebeck musste man das nicht erklären. Er hat es es erlebt.

Andreas Kilb, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Journalistische Fotokunst von 1968, dem Jahr von Protest, Aufbruch und Unruhe weltweit. Ideologien und Parteien waren Robert Lebeck schnurz. Menschen waren ihm wichtig, verdichtete Augenblicke. Zwölf Monate, vierundzwanzig Reportagen, viele Abzüge bisher unveröffentlicht […]. 1968, das Schicksalsjahr, in dem auch viele Hoffnungen begraben wurden […]. Der Stern-Fotograf bildet die Wirklichkeit ab, die Redaktion zuhause biegt sich die Bilder zurecht […] Fakes in den News, schon damals. In Wolfsburg jetzt Robert Lebeck ganz unverfälscht.“

Peter Kunz, heute journal ZDF, 01.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die Geschichte, so lernt man es nun also in Wolfsburg, passiert nicht einfach so, sie wird gemacht. Im Falle des Sterns, damit er sich besser verkaufen ließ.“

Ronald Berg, Kunstforum International, 01.04.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die Ausstellung arrangiert die Reportagen nicht nach örtlicher Nähe, sondern nach der Chronologie der Entstehung. So kommt es einerseits zu verblüffenden Verfremdungseffekten, weil man beim Übergang der Räume Ozeane, ja, Sinnhorizonte überquert: auf New York folgt Wolfsburg, und das ist hart. Andererseits schärfen diese Brüche den Blick für das Verbindende und schaffen Spiegelungen nicht nur in Ästhetik und Komposition der Bilder, sondern auch in ihren Sujets.“

Jonas Lages, Der Tagesspiegel, 12.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Die gezeigten Arbeiten beweisen, wie bei Lebeck Fotokunst und verdichtete Reportagefotografie eine Symbiose eingehen und historische Zeitdokumente schaffen, die den Geist von ’68 einprägsamer einfangen als viele bekanntere Fotografien aus diesem wilden Jahr. Die Wolfsburger Schau beweist: Lebeck besitzt das Label ‚Chronist einer Epoche‘ zu Recht. Wer diese Ausstellung sieht, wird spüren, wie anders und groß die Reportagefotografie in Deutschland einmal war.“

Kevin Hanschke, Die Welt, 08.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Das Jahr der Studentenunruhen fand ohne mich statt“, erklärte Robert Lebeck. Das macht fast gar nichts. Lebecks Fotos zeigen ein paar Bruchstücke der Welt, aus der der Protest kam, worin der Protest sich bewegte. Es ist eine Welt schmieriger Pseudomachos wie des Freundes von „Ursula Trauberg“, von Kriegen, bewaffneten Kämpfen und Attentaten, vom Protest dagegen, der ein Teil davon ist, von Aufbrüchen und deren Scheitern. Geschichte eben.

Arno Widmann, Berliner Zeitung, 07.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Es ist die Dynamik, die emotionale Nähe und zugleich der Anspruch der objektiven Dokumentation, die Robert Lebecks Fotografien außergewöhnlich machen. Die Symbolik ist mal feinsinnig, mal springt sie dem Betrachter förmlich ins Gesicht: Immer aber wohnt den Fotografien eine solche Ästhetik inne, dass sie gar nicht anders können, als zu fesseln. Sie sprechen, die Bilder.“

Eva Hieber, Wolfsburger Nachrichten, 02.03.2018
Robert Lebeck - 1968
Er war immer mittendrin

Der Schatz, der jetzt im Museum präsentiert wird, sind zum großen Teil bisher unveröffentlichte Fotos, die auch dokumentieren, mit welchem Aufwand Illustrierte wie der Stern vor 50 Jahren arbeiten konnten […]. Gelungen ist die Präsentation der Bilder Lebecks. Die gesellschaftliche Zerrissenheit 1968 erfährt der Besucher gleich zu Beginn im ersten der großzügig gestalteten Ausstellungsräume. Zu den riesigen Bildern an den Wänden ertönt eine Toncollage - Heintje besingt „Mama“, Martin Luther King träumt von einer gerechten Welt, amerikanische Helikopter greifen ihre Ziele in Nordvietnam an […].

Stefan Branahl, KirchenZeitung, 11.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Mit seinen Fotos hat Robert Lebeck die Menschen nicht nur abgebildet, sondern ihre Geschichte erzählt.“

Sabine Hausherr, NDR, Hallo Niedersachsen, 02.03.2018
Robert Lebeck - 1968

„Rudi Dutschke spricht in Prag, Studentenbarrikaden oder der Papstbesuch in Bogotá – die Fotos von Robert Lebeck sind legendär!“

Jochen Stöckmann, Deutschlandfunk Kultur, Fazit, 01.03.2018

Besucherinfo

Öffnungszeiten
dienstags bis sonntags 11:00 – 18:00
Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag – Ostermontag 11:00 – 18:00
30. April 11:00 – 18:00
1. Mai 11:00 – 18:00
Christi Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingsten: Sonntag und Montag 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
1. & 2. Weihnachtstag 11:00 – 18:00
   
Allgemeine Führungen
samstags 16:00
sonntags 12:00 und 15:00
Preise
Gesamtes Haus | ermäßigt 10 EUR | 8 EUR
Familienkarte 16 EUR
Jahreskarte 36 EUR
Gruppen ab 12 Personen ermäßigt
Schulklassen Angebot nach Absprache
Anfahrt

Anfahrtsbeschreibung anzeigen