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Ausstellungen

Termine

Freitag

13.12.19

18:30
Freitag | 13.12.19 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Robin Rhode"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Exklusive Führung durch die Ausstellung(en) im Kunstmuseum Wolfsburg mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 48 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Beachten Sie bitte, dass der Termin nur bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl stattfinden kann.

Menü

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Samstag

14.12.19

14:00
Samstag | 14.12.19 | 14:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Kombi-Führung "Inside - Out / Ikeda"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Gebühr 3 €

 

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Samstag

14.12.19

14:00 — 18:00
Samstag | 14.12.19 | 14:00 — 18:00 Atelier für Jugendliche und Erwachsene

Atelierzeit für Erwachsene "Robin Rhode"

Workshop
Jugendliche & Erwachsene

Eintritt zzgl. 3 € pro Termin

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Samstag

14.12.19

16:00
Samstag | 14.12.19 | 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Kombi-Führung "Rhode/Ikeda"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Eintritt zzgl. 3 €

 

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entfällt

14.12.19

18:30
entfällt Samstag | 14.12.19 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art „Ryoji Ikeda. data-verse"

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Exklusive Führung durch die Ausstellung(en) im Kunstmuseum Wolfsburg mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 48 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Beachten Sie bitte, dass der Termin nur bei Erreichen der Mindestteilnehmerzahl stattfinden kann.

Pressestimmen

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Ryoji Ikeda: data-verse

Ryoji Ikeda stellt in Wolfsburg aus

Janek Wiechers, NDR 18.00, 05.12.2019
Ryoji Ikeda: data-verse

Mit der audiovisuellen Arbeit „Data-Verse“ im Kunstmuseum Wolfsburg strebt der Medienkünstler Ryoji Ikeda an, die Menschheit zu vermessen. Ein ambitioniertes Projekt aus Datenströmen, Sounds und Bildern, das „erstmal eine komplette Überforderung“ darstelle, sagte Kurator Andreas Beitin im Dlf.

Deutschlandfunk.de, 07.12.2019
Ryoji Ikeda: data-verse

Datenströme umgeben uns, doch unsichtbar und lautlos entziehen sie sich unserer Wahrnehmung. Der japanische Medienkünstler Ryoji Ikeda transformiert Big Data in überwältigende Licht- und Klanginstallationen, live zu erleben im Kunstmuseum Wolfsburg.

Janek Wiechers, BR24, 07.12.2019
Ryoji Ikeda: data-verse
Projektion in eiskalter Atmosphäre

Andreas Beitin im Corsogespräch mit Sascha Ziehn

Deutschlandfunk, 06.12.2019
Ryoji Ikeda: data-verse

Ryoji Ikeda wird rund um den Globus als einer der ganz großen Künstler seines Fachs gefeiert.

NDR.de, 06.12.2019
Ryoji Ikeda: data-verse

Ikeda's light and sound installations draw their origins from mathematics, physics and biology, as well as from musicology and philosophy.

Show on Show, 05.12.2019
Inside – Out. Konstruktionen des Ichs

Im Kunstmuseum gehen die Lichter erst spät aus. Es herrscht reger Betrieb bei der Ausstellungseröffnung von Inside – Out. Vorm Kunstmuseum stehen junge Leute um die 20, vielleicht 25 Jahre alt, unterhalten sich.

Hans Karweik, Wolfsburger Nachrichten, 26.10.2019
Inside – Out. Konstruktionen des Ichs

Rezept für eine außergewöhnliche Ausstellung: Man nehme zwölf Jugendliche, einen Ausstellungsflur im Kunstmuseum und ein hochkomplexes Thema, gebe alles zusammen und warte ein paar Monate. Das Ergebnis ist ab jetzt im Museum öffentlich ausgestellt.

Frederike Müller, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 25.10.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon
Atelierbesuch bei Robin Rhode

Pressestimme aufrufen

Michael S. McGlinn, arte, 19.09.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Es geht um AIDS, Freiheit und das Streben nach Glück und Anerkennung. Eindringlich und direkt.

Michael Rädel, blu.fm, 27.09.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Verspielt wirken die Bilder von Robin Rhode, die das Kunstmuseum jetzt ausstellt – doch sie sind hintergründig, voller Anspielungen auf Politik, Religion und Kulturgeschichte. Wer sich die Zeit nimmt, hat in der Ausstellung „Memory is the Weapon“ (Erinnerung ist die Waffe) einiges zu entdecken.

Frederike Müller, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 27.09.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Rhodes Faszination für einfache Materialien, für Mauern statt Leinwand, für Performance und Bewegung korrespondiert mit der kargen Lebenswirklichkeit in Südafrika, mit der Kunst, aus wenig das Beste zu machen. Auch wenn er seine maltechnischen Fähigkeiten herunterspielt, bringt er in Serien wie „Evergreen“ komplexe geometrische Muster auf Mauerwände – und lässt die grünen Formen von einem Kerl mit Rasenmäher bearbeiten.

Florian Arnold, Wolfsburger Nachrichten, 27.09.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Die Fotoserien entlehnen ihren Witz dem Slapstick, aber dahinter lauert die grausame Vergangenheit Südafrikas.

Simone Reber, Deutschlandfunk Kultur, Sendung „Fazit“, 28.09.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Er braucht Wände und Mauern: Auf ihnen zeichnet und malt Robin Rhode geometrische Muster und ornamentale Formen, auf ihnen erzählt er Geschichten. In den letzten acht Jahren standen diese Wände in Westbury, einem sozialen Brennpunkt in Johannesburg. Hier hat er alles aufgegriffen, was den Alltag im heutigen Südafrika prägt: Musik und Sport genauso wie neueste Designtrends und soziale Themen. Dabei stand stets die Geschichte der "coloured communities" im Zentrum, die er aus seiner eigenen Familie kennt.

Gerhard Mack, art magazin, 01.10.2019
Now is the time - 25 Jahre Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg

Sehr eindrucksvoll sind auch die Fotografien der indischen Künstlerin Gauri Gill. Die Serie „Acts of Appearance“ (begonnen 2015) entstand in Konkan im indischen Bundesstaat Maharashtra und wurde inspiriert von dem Ritual der indigenen Bevölkerung während des Bahoda-Fests sakrale Pappmaché-Masken zu tragen, die Götter und mythologische Figuren darstellen. Von lokalen Künstlern ließ Gill daraufhin Masken anfertigen, die das tägliche Leben der Dorfbewohner*innen widerspiegeln. Die so entstandenen Masken reflektieren einerseits die starke Verbundenheit der indigenen Bevölkerung der Adivasi mit ihrer natürlichen Umwelt und der Tradition, und zeigen andererseits die Auseinandersetzung mit den Entwicklungen der Moderne.

Ferial Nadja Karrasch, art-in-berlin.de, 23.03.2019
Now is the time - 25 Jahre Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg
Zeit der Ernte

Kein Bild könnte stärker illustrieren, was das einem Bild Michel Majerus’ entnommene Motto der Schau fordert: „Now is the time“. Zum Genießen. Und zum Ändern, damit Genuss weiter möglich ist wie auf dem stets neu gedeckten Naturgabentisch Mario Merz’.

Andreas Berger, Braunschweiger Zeitung, 23.03.2019
Now is the time - 25 Jahre Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg
Kunstmuseum zeigt 200 Schätze aus der Sammlung

Die Besucher werden sich wundern, welche Schätze im Depot des Kunstmuseums lagern. Der künftige Direktor Dr. Andreas Beitin freut sich, dass er auf solch eine hochkarätige Vielfalt an zeitgenössischer Kunst zurückgreifen kann: „Die Sammlung war ein entscheidender Grund nach Wolfsburg zu kommen.“ Die Sammlung sei die „Herzkammer“ des Museums.

Sylvia Telge, Wolfsburger Allgemeine Zeitung, 24.03.2019
Now is the time - 25 Jahre Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg

Die Schau gibt schon allein durch ihre Größe eine eindrucksvolle Antwort: Auf 3500 Quadratmetern Ausstellungsfläche sind 200 Fotografien, Gemälde, Skulpturen, Installationen und Videoarbeiten zu sehen. Das Haus kann aus den eigenen Beständen eine facettenreiche Leistungsschau der zeitgenössischen Kunst präsentieren – gesammelt werden in Wolfsburg fast ausschließlich Werke, die nach 1968 entstanden sind. „Now Is The Time“ ist der selbstbewusste Titel der Jubiläumsausstellung – er ist ebenfalls dem Bild von Majerus entlehnt.

Stefan Arndt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 23.03.2019
Now is the time - 25 Jahre Sammlung Kunstmuseum Wolfsburg
Jubiläumsschau im Kunstmuseum Wolfsburg

Pressestimme aufrufen

NDR.de, 21.03.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Bei seiner großen Retrospektive in Wolfsburg bringt Robin Rhode Politik und Schönheit in die Balance.

Elke Buhr, monopol, 01.10.2019
Robin Rhode: Memory Is the Weapon

Das Kunstmuseum der Autostadt gleicht die Berliner Ignoranz aus, lässt entdecken, was Galeristen, Kuratoren und Museumsleute in der Hauptstadt eigentlich schon seit 17 Jahren hätten sehen können.

Ingeborg Ruthe, Berliner Zeitung, 08.10.2019

Besucherinfo

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag 11 - 18 Uhr
Öffnungszeiten an Feiertagen
Karfreitag – Ostermontag 11:00 – 18:00
1. Mai 11:00 – 18:00
Christi Himmelfahrt 11:00 – 18:00
Pfingsten: Sonntag und Montag 11:00 – 18:00
3. Oktober & 31. Oktober 11:00 – 18:00
Heiligabend, Silvester & Neujahr geschlossen
25. + 26. Dezember & 30. Dezember 11:00 - 18:00
   
Allgemeine Führungen
jeden Samstag 16 Uhr
jeden Sonntag 12 und 15 Uhr
Preise
Gesamtes Haus | ermäßigt 10 EUR | 8 EUR
Kinder bis einschließlich 6 Jahren kostenfrei
Familienkarte 16 EUR
Jahreskarte 36 EUR
Gruppen ab 12 Personen ermäßigt
Schulklassen Angebot nach Absprache
Anfahrt

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