Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren. Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein wesentlicher Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie. Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg weltweit erstmals eine formal und inhaltlich sowie räumlich und zeitlich weit ausgreifende, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte. Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma.

Pressestimmen

Pressestimmen

Ohne Anfang kein Ende

Die interdisziplinäre Schau des Wolfsburger Kunstmuseums „Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte” zeigt Arbeiten von Künstlern aus all diesen verschiedenen Bereichen, von Thoma A. Edison bis Joseph Beuys, von James Joyce bis Kraftwerk.

MADAME, 12.10.2017

Informationen

Informationen

loop dali kmw3

 

Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours ermöglicht in 14 Kapiteln neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon – einer Schatzkammer der Kulturgeschichte – über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Anthropologisch orientierte Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“, „Politik: Zwischen Themenkarussell und Teufelskreis“ oder „Architektur ohne Ende“ weiten sich immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. Geradezu kontrapunktisch können wir Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.

Die selten fokussierte Endlosschleife des Glücks im archetypischen Märchen – „… and they lived happily ever after“ (Nedko Solakov) – trifft im „Loopodrom“ des Kunstmuseums auf die „Zirkelschlüsse und Lesemaschinen“ der Literatur, für die James Joyce, Raymond Roussel und Gertrude Stein, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Georg Büchner und Julio Cortázar Pate stehen. Das Kapitel „Wundermaschine Film“ thematisiert den multimedialen Einsatz des Loops vom ersten Kuss der Filmgeschichte 1896 über Marcel Duchamps hypnotisches „Anémic Cinéma“, entstanden 1925, bis hin zu Thomas Bayrles Film „Loop“ von 2008. „Mensch und Maschine im Kreisverkehr“ vereint Frank B. Gilbreths frühe Arbeitseffizienz-Untersuchungen mit der Samuel Beckett nahen Ineffizienz-Absurdität von Juan Muñoz’ „Living in a Shoe Box“. „Der Künstler im Loop“ bündelt in sich kreisende Selbstreflexionen von Akteuren der Moderne wie Gegenwart. Während Markus Raetz sein von Endlosschleifen durchzogenes Lebenswerk konzentriert verräumlicht, ist dank Max Grau ein fulminanter filmmusikalischer Metaloop zu erleben: Die audiovisuelle Endlosschleife kommentiert sich selbst.

Am Ende der Schau schließt sich ein letztes Mal ein Kreis im Kreis im Kreis … Sandra Filics Sound- und Plattenspielerinstallation „Loop“ lässt immerfort das Knistern, Rauschen und Knacken der Auslaufrille einer Schallplatte hören – medienhistorische Nostalgie und zugleich Leerlauf in Permanenz und Reinkultur: Die Endlosigkeit der letzten Schallplattenrille ist nur ein kleines Signal und doch zugleich das große Finale, wo Form und Inhalt in eins fallen.

Die Künstler

Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alÿs, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Étienne-Louis Boullée, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgő, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Jan Dibbets, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, León Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seikô Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian d. Ä., Robert Müller, Juan Muñoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunsô Shôjû, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol u. a. m.

Der Katalog

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Grundlagenwerk in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil, das das vielseitige Thema ebenso wissenschaftlich wie kreativ beleuchtet und darüber hinaus Werkkommentare zu den Exponaten der Schau versammelt. 13 eigens für das Katalogbuch erstellte Essays von Aleida Assmann, Jan Assmann, Ralf Beil, Norbert Bolz, Claudia Dillmann, Michael Glasmeier, Lars Jaeger, Joachim Kalka, Stefan Klein, Peter Kraut, Niklas Maak, Peter Sloterdijk und Franziska Stöhr treffen auf Werktexte von Stephanie Lovász und Michael Schultze sowie Quellentexte von Étienne-Louis Boullée, Julio Cortázar, Johann Wolfgang von Goethe, Kraftwerk, Friedrich Nietzsche, Platon und Simon Reynolds. Der Katalog, gestaltet von Eggers + Diaper, erscheint im Hatje Cantz Verlag. Die Hardcover-Publikation umfasst 360 Seiten mit rund 650 Abbildungen und kostet im Museumshop 45 €.

Einladung Eröffnung

Broschüre

Filmprogramm

Termine

Termine
Samstag

28.10.17

19:00
Samstag | 28.10.17 | 19:00 Special

Eröffnung Never Ending Stories

Event
Jugendliche & Erwachsene
Familien

Zur Eröffnung der Ausstellung am Samstag, 28. Oktober 2017 um 19 Uhr laden wir Sie, Ihre Familie und Ihre Freunde herzlich ein.
Es begrüßt Sie Direktor Ralf Beil. Der Chor MKantat und der Konzertchor Braunschweig singen unter der Leitung von Matthias Stanze.

Partytime mit DJ LCavaliero Mann ab 21 Uhr

Eintritt frei!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

 

Sonntag

29.10.17

15:00
Sonntag | 29.10.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden
Sonntag

29.10.17

12:00
Sonntag | 29.10.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden
Montag

30.10.17

15:00
Montag | 30.10.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

Jetzt online anmelden
Montag

30.10.17

12:00
Montag | 30.10.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

Jetzt online anmelden
Dienstag

31.10.17

15:00
Dienstag | 31.10.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories an den Feiertagen

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden
Dienstag

31.10.17

12:00
Dienstag | 31.10.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories an den Feiertagen

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden
Dienstag

31.10.17

16:00
Dienstag | 31.10.17 | 16:00 Familienführungen

Familienführungen

Führung
Familien

Klein und Groß können gemeinsam die Ausstellung erleben.
Familienkarte zzgl. 2 € pro Person

Freitag

03.11.17

18:30
Freitag | 03.11.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

Jetzt online anmelden
Samstag

04.11.17

16:00
Samstag | 04.11.17 | 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

Jetzt online anmelden

Fotos

Fotos
KUSAMA INFINITY ROOM 1 VIEW 1 ad2

Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013, Sammlung HGN

© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013, Sammlung HGN

© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Abramovic Ulay Breathing in Breathing out

Marina Abramović / Ulay, BREATHING IN, BREATHING OUT, 1977

© LIMA, Amsterdam / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Marina Abramović / Ulay, BREATHING IN, BREATHING OUT, 1977

© LIMA, Amsterdam / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Daemon Bildscheibe

Ackermann (Hersteller) DÄMON − BILDSCHEIBE FÜR JOSEPH PLATEAUS PHENAKISTISKOP, 1833, Sammlung Werner Nekes, Fotos Sammlung Nekes: Helmut Buchen und Anna Wagner (Rheinisches Bildarchiv Köln), Werner Nekes, Heiner Schmitz

© Werner Nekes

Ackermann (Hersteller) DÄMON − BILDSCHEIBE FÜR JOSEPH PLATEAUS PHENAKISTISKOP, 1833, Sammlung Werner Nekes, Fotos Sammlung Nekes: Helmut Buchen und Anna Wagner (Rheinisches Bildarchiv Köln), Werner Nekes, Heiner Schmitz

© Werner Nekes

Aurora Consurgens Einzelseite Detail

Anonymous, AURORA CONSURGENS (DETAIL), 15. Jh., Pergamenthandschrift

© Zentralbibliothek Zürich

Anonymous, AURORA CONSURGENS (DETAIL), 15. Jh., Pergamenthandschrift

© Zentralbibliothek Zürich

Beckmann Cafe Interieur mit Spielspiegel

Max Beckmann CAFÉ-INTERIEUR MIT SPIELSPIEGEL 1949, Foto: Ursula Edelmann

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Max Beckmann CAFÉ-INTERIEUR MIT SPIELSPIEGEL 1949, Foto: Ursula Edelmann

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Dunlop Geomax 100 90 57m 360 3x 1

Wim Delvoye, DUNLOP GEOMAX 100/90-19 57 M 120° 3X, 2013

© Studio Wim Delvoye © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Wim Delvoye, DUNLOP GEOMAX 100/90-19 57 M 120° 3X, 2013

© Studio Wim Delvoye © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Duchamp Rotoreliefs 2

Marcel Duchamp, ROTORELIEFS, 1935 / 1960-er Jahre, Sprengel Museum Hannover, Dauerleihgabe Carl Fredrik Reuterswärd Foundation

© Association Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Marcel Duchamp, ROTORELIEFS, 1935 / 1960-er Jahre, Sprengel Museum Hannover, Dauerleihgabe Carl Fredrik Reuterswärd Foundation

© Association Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Escher Zeichnen

Maurits Cornelis Escher, ZEICHNEN, 1948

© 2017 The M.C. Escher Company-The Netherlands. All rights reserved

Maurits Cornelis Escher, ZEICHNEN, 1948

© 2017 The M.C. Escher Company-The Netherlands. All rights reserved

Gordon Untitled 3

Douglas Gordon, UNTITLED (I AM NOT SURE THIS IS WORKING), 1997-2007, Courtesy the artist, Foto: Matthias Langer

© Studio lost but found / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Douglas Gordon, UNTITLED (I AM NOT SURE THIS IS WORKING), 1997-2007, Courtesy the artist, Foto: Matthias Langer

© Studio lost but found / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Seiko Hirata Kreis

Seikō Hirata, KREIS, 1993

© Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Seikō Hirata, KREIS, 1993

© Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Kjartansson God

Ragnar Kjartansson, GOD, 2007, Foto: Rafael Pinho

© Courtesy of the artist, i8 Gallery and Luhring Augustine Gallery

Ragnar Kjartansson, GOD, 2007, Foto: Rafael Pinho

© Courtesy of the artist, i8 Gallery and Luhring Augustine Gallery

Michael Meier Atalanta fugiens Ausschnitt

Michael Maier (Verfasser), Matthaeus Merian der Ältere (Stecher), CHYMICA (AUSSCHNITT), 1618

© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Abteilung Historische Drucke

Michael Maier (Verfasser), Matthaeus Merian der Ältere (Stecher), CHYMICA (AUSSCHNITT), 1618

© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Abteilung Historische Drucke

Robert MuellerR FC JoergMueller

Robert Müller, LA VEUVE DU COUREUR, 1957

© Aargauer Kunsthaus Aarau © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Robert Müller, LA VEUVE DU COUREUR, 1957

© Aargauer Kunsthaus Aarau © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

NaumannBruce 04

Bruce Nauman, DOUBLE POKE IN THE EYE II, 1985

© Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bruce Nauman, DOUBLE POKE IN THE EYE II, 1985

© Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Raetz Sinne I 1987

Markus Raetz, SINNE I, 1987

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Markus Raetz, SINNE I, 1987

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bridget Riley Blaze

Bridget Riley, BLAZE 4, 1964, Privatbesitz der Künstlerin

© Bridget Riley. All rights reserved

Bridget Riley, BLAZE 4, 1964, Privatbesitz der Künstlerin

© Bridget Riley. All rights reserved

Topor Da Vinci hats gewusst

Roland Topor, LEONARDO HAT'S GEWUSST, 1986, Kunstmuseum Wolfsburg, Schenkung der Akademie der Künste Berlin

© Akademie der Künste, Berlin, Freie Volksbühne Berlin 749, Nicolas Topor, Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Marek Kruszewski

Roland Topor, LEONARDO HAT'S GEWUSST, 1986, Kunstmuseum Wolfsburg, Schenkung der Akademie der Künste Berlin

© Akademie der Künste, Berlin, Freie Volksbühne Berlin 749, Nicolas Topor, Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Marek Kruszewski

Partner

Partner
Braunschweig International Filmfestival
Kino im Hallenbad