Der Loop ist allgegenwärtig – ob in der Musik, der Videokunst oder in Hotellobbys und Wohnzimmern, wo auf Monitoren Kaminfeuer endlos flackern oder Fische im Aquarium umherflirren. Zugleich ist der geschlossene Kreislauf, die Endlosschleife, spätestens seit der Antike ein wesentlicher Topos der Kulturgeschichte, Alchemie und Philosophie. Mit „Never Ending Stories“ präsentiert das Kunstmuseum Wolfsburg weltweit erstmals eine formal und inhaltlich sowie räumlich und zeitlich weit ausgreifende, interdisziplinäre Recherche zum Phänomen der Endlosschleife in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte. Das Kreisen in geschlossenen Systemen spannt sich vom altägyptischen Ouroboros – der Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt – bis zu zeitgenössischen Multimedia-Installationen und kennzeichnet, das macht seine besondere Bedeutung aus, in der menschlichen Psyche zugleich Trance, Traum und Trauma.

Pressestimmen

Pressestimmen
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„Loops machen die Welt wahrnehmbar. In Wolfsburg dreht sich nicht alles um Gegenwartskunst. Direktor Ralf Beil schlägt kühn den ganz großen Bogen seit der Antike.“

Jens Hinrichsen, monopol, 14.11.2017

Die Ausstellung „Never Ending Stories“ im Kunstmuseum Wolfsburg begibt sich jetzt anhand einer überwältigenden Vielzahl von Exponaten aus rund 1800 Jahren Kulturgeschichte auf Spurensuche. Die Schau versteht sich dabei nicht nur als reine Kunstausstellung sondern als umfangreiche Erforschung des Phänomens in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte.

Nicole Büsing, Heiko Klaas, DARE Magazin, 27.10.2017

„Eine Ausstellung in Wolfsburg erkundet jetzt alle Erscheinungsformen der nicht endenden Wiederholung und zwar in einem ziemlich großen Bogen, der vom tibetischen Rad des Werdens mit seinem unendlichen Kreislauf der Wiedergeburt bis zu Stanley Kubricks „2001“ und zum neuen apple-Hauptquartier reicht. Überall sich drehende Räder, Kreise, Schleifen. Es scheint als wären das Harmonisch-Runde und die grenzenlosen Räume Merkmale eines Jahrtausende alten Exorzismus, eine Methode, sich irgendwie gegen die Zeit zu behaupten. […] War der Loop trotz seiner Allgegenwart bisher ein unterschätztes Phänomen, dann ändert sich das vielleicht mit der Ausstellung in Wolfsburg.“

Miriam Böttger, ZDF aspekte, 27.10.2017

„Eine Schlange beisst sich in den eigenen Schwanz. Dass es dafür offenbar ein reales Vorbild gibt, sieht man im Raum zum Thema Verdauung. Eine Schlange, die unter Wärmestress leidet, frisst sich selbst auf. Keine künstlerische Arbeit, sondern ein millionenfach geteiltes YouTube-Video (Username: Rob Mott), ist es dennoch das vielleicht stärkste Bild der Ausstellung und Sinnbild für unsere im Wiederholungsmodus festgefressene, heiss gelaufene Welt.“

Miriam Wiesel, Kunstbulletin, 01.11.2017

„Eine so bildstarke wie gedankenvolle Ausstellung, die einen mit sich selbst konfrontiert.“

Thorsten Mack, NDR Kulturjournal, 30.10.2017
Der Loop - eine unendliche Geschichte

Die Ausstellung ist keine trockene Lehrstunde, sondern ein anregender Parcours mit Loops aus allen Epochen und allen Kunstrichtungen. So hängt eine Installation von Bruce Naumann, auf der zwei Finger, geformt aus Leuchtröhren, immer wieder in ein Auge stoßen im selben Raum wie eine Arbeit von Max Beckmann. Vierzehn verschiedene Themenfelder umfasst die Schau: von Politik bis Film über Mensch und Maschine im Kreisverkehr bis hin zu Eros in der Endlosschleife am Beispiel von Andy Warhols Film "Kiss".

Susanne Luerweg, Deutschlandfunk, Sendung "Corso", 30.10.2017
Eine Ausstellung ist eine Ausstellung ist eine Ausstellung...

Mit „Never Ending Stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte“ ist Ralf Beil und seinem Team im wahrsten Sinne des Wortes eine „runde“ Ausstellung gelungen. Es liegt auf der Hand, dass ein so grundsätzliches Phänomen nicht erschöpfend behandelt werden kann. Die Schau bietet aber auf niederschwellige und dennoch keineswegs plumpe Art und Weise einen umfangreichen Überblick über die Idee des Unendlichen, des Kreises und der ewigen Wiederholung in Geschichte und Gegenwart.

Anna Wegenschimmel, art-in-berlin.de, 28.10.2017
Verstörendes Gefängnis Duschkabine

Physisch erlebbar wird die endlose Wiederholung in einer faszinierenden Arbeit des Künstlers Gregor Schneider. Die Besucher schreiten durch 21 immer gleiche Räume - exakte Kopien eines unwirtlichen, fensterlosen Badezimmers mit Duschkabine. Tür um Tür gelangt man in den immer gleichen Raum. Das Durchschreiten wird so zum verstörenden Loop, der Fragen aufwirft, ob das, was wir wahrnehmen, wirklich echt ist.

Janek Wiechers, NDR Kultur, 26.10.2017
Ohne Anfang kein Ende

„Seit Jahrhunderten beschäftigt die Endlosschleife Kreative auf der ganzen Welt. Das Kunstmuseum Wolfsburg widmet diesem Phänomen eine spannende Ausstellung.“

MADAME, Kultur-News, 12.10.2017

Informationen

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Der eigens für die Ausstellung entwickelte Architekturparcours ermöglicht in 14 Kapiteln neben zahlreichen mentalen Rotationen auch räumlich-körperliche Erfahrungen des Loops. Der Bogen der Schau spannt sich vom „Ouroboros“-Oktogon – einer Schatzkammer der Kulturgeschichte – über den „Zen“-Saal bis hin zur quadratisch verspiegelten „Music Hall“. Anthropologisch orientierte Ausstellungskapitel wie „Eros in der Endlosschleife“, „Die Verdauung der Welt“, „Politik: Zwischen Themenkarussell und Teufelskreis“ oder „Architektur ohne Ende“ weiten sich immer aufs Neue zu Kino-, Installations- und Selbsterfahrungsräumen: Großzügige Black Boxes mit Videoloops von Salla Tykkä, Rodney Graham oder Omer Fast treffen auf immersive Rauminstallationen von Douglas Gordon, Ragnar Kjartansson oder Bruce Nauman. Geradezu kontrapunktisch können wir Yayoi Kusamas trancehafte Lichtunendlichkeit auf vier mal vier Metern und Gregor Schneiders ultimativen Raumloop „Bad“ auf mehr als 500 Quadratmetern erleben.

Die selten fokussierte Endlosschleife des Glücks im archetypischen Märchen – „… and they lived happily ever after“ (Nedko Solakov) – trifft im „Loopodrom“ des Kunstmuseums auf die „Zirkelschlüsse und Lesemaschinen“ der Literatur, für die James Joyce, Raymond Roussel und Gertrude Stein, aber auch Johann Wolfgang von Goethe, Georg Büchner und Julio Cortázar Pate stehen. Das Kapitel „Wundermaschine Film“ thematisiert den multimedialen Einsatz des Loops vom ersten Kuss der Filmgeschichte 1896 über Marcel Duchamps hypnotisches „Anémic Cinéma“, entstanden 1925, bis hin zu Thomas Bayrles Film „Loop“ von 2008. „Mensch und Maschine im Kreisverkehr“ vereint Frank B. Gilbreths frühe Arbeitseffizienz-Untersuchungen mit der Samuel Beckett nahen Ineffizienz-Absurdität von Juan Muñoz’ „Living in a Shoe Box“. „Der Künstler im Loop“ bündelt in sich kreisende Selbstreflexionen von Akteuren der Moderne wie Gegenwart. Während Markus Raetz sein von Endlosschleifen durchzogenes Lebenswerk konzentriert verräumlicht, ist dank Max Grau ein fulminanter filmmusikalischer Metaloop zu erleben: Die audiovisuelle Endlosschleife kommentiert sich selbst.

Am Ende der Schau schließt sich ein letztes Mal ein Kreis im Kreis im Kreis … Sandra Filics Sound- und Plattenspielerinstallation „Loop“ lässt immerfort das Knistern, Rauschen und Knacken der Auslaufrille einer Schallplatte hören – medienhistorische Nostalgie und zugleich Leerlauf in Permanenz und Reinkultur: Die Endlosigkeit der letzten Schallplattenrille ist nur ein kleines Signal und doch zugleich das große Finale, wo Form und Inhalt in eins fallen.

Die Künstler

Adel Abdessemed, Abramović/Ulay, Francis Alÿs, Rosa Barba, Robert Barta, Thomas Bayrle, Max Beckmann, Joseph Beuys, Michel Blazy, Étienne-Louis Boullée, Marcel Broodthaers, Philip Corner, Julio Cortázar, Attila Csörgő, Salvador Dalí, Wim Delvoye, Jan Dibbets, Marcel Duchamp, Thomas A. Edison, Maurits Cornelis Escher, Juan Esteban Fassio, Omer Fast, León Ferrari, Sandra Filic, Robert Filliou, Fischli/Weiss, Robert Fludd, Frank B. Gilbreth, Douglas Gordon, Rodney Graham, Max Grau, Anton Henning, Seikô Hirata, James Joyce, William Kentridge, Athanasius Kircher, Ragnar Kjartansson, Kraftwerk, Yayoi Kusama, Stanley Kubrick, Claude-Nicolas Ledoux, Tim Lewis, Sarah Lucas, Guillaume de Machaut, Michael Maier, Matthäus Merian d. Ä., Robert Müller, Juan Muñoz, Eadweard Muybridge, Bruce Nauman, OMA, Nam June Paik, Giambattista della Porta, Barbara Probst, Markus Raetz, Bridget Riley, Peter Roehr, Raymond Roussel, Erik Satie, Markus Schinwald, Gregor Schneider, Richard Serra, Shunsô Shôjû, Nedko Solakov, Daniel Spoerri, Gertrude Stein, Donna Summer, Roland Topor, Salla Tykkä, Günther Uecker, Andy Warhol u. a. m.

Der Katalog

Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Grundlagenwerk in deutscher und englischer Ausgabe, herausgegeben von Ralf Beil, das das vielseitige Thema ebenso wissenschaftlich wie kreativ beleuchtet und darüber hinaus Werkkommentare zu den Exponaten der Schau versammelt. 13 eigens für das Katalogbuch erstellte Essays von Aleida Assmann, Jan Assmann, Ralf Beil, Norbert Bolz, Claudia Dillmann, Michael Glasmeier, Lars Jaeger, Joachim Kalka, Stefan Klein, Peter Kraut, Niklas Maak, Peter Sloterdijk und Franziska Stöhr treffen auf Werktexte von Stephanie Lovász und Michael Schultze sowie Quellentexte von Étienne-Louis Boullée, Julio Cortázar, Johann Wolfgang von Goethe, Kraftwerk, Friedrich Nietzsche, Platon und Simon Reynolds. Der Katalog, gestaltet von Eggers + Diaper, erscheint im Hatje Cantz Verlag. Die Hardcover-Publikation umfasst 360 Seiten mit rund 650 Abbildungen und kostet im Museumshop 45 €.

Einladung Eröffnung

Broschüre

Filmprogramm

Termine

Termine
Donnerstag

23.11.17

19:00
Donnerstag | 23.11.17 | 19:00 Special

Spiel's noch einmal Sam...

Event
Jugendliche & Erwachsene
Bridget Riley Blaze

Wenn Wiederholung zum Loop wird: Der mehrfache Echo-Preisträger Steffen Schleiermacher (Leipzig) moderiert sein Klavierkonzert zur musikalischen Endlosschleife. Sie hören Werke von Georg Antheil, Béla Bartók, François Couperin, Philip Glass, Josef Matthias Hauer, Bernhard Lang, Franz Liszt, Guillaume de Machaut, Steffen Schleiermacher und Stefan Wolpe.

8 € VVK und Abendkasse

In Kooperation mit:

Deutschlandfunk Kultur Logo Farbe sRGB

Beitrag deutschlandfunk

Hörproben

Freitag

24.11.17

18:30
Freitag | 24.11.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Samstag

25.11.17

16:00
Samstag | 25.11.17 | 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

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Samstag

25.11.17

18:30
Samstag | 25.11.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Sonntag

26.11.17

12:00
Sonntag | 26.11.17 | 12:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

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Sonntag

26.11.17

15:00
Sonntag | 26.11.17 | 15:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

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Freitag

01.12.17

18:30
Freitag | 01.12.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Samstag

02.12.17

18:30
Samstag | 02.12.17 | 18:30 Eat & Art

Eat & Art Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Führung mit anschließendem 3-Gänge-Menü im Restaurant Awilon für 38 € pro Person inkl.  einstündiger Führung, Eintritt und Essen.

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Samstag

02.12.17

16:00
Samstag | 02.12.17 | 16:00 Öffentliche Führungen

Öffentliche Führung Never Ending Stories

Führung
Jugendliche & Erwachsene

Für öffentliche Führungen wird eine Gebühr von EUR 3,- zzgl. Eintritt erhoben.

Bitte holen Sie Ihre reservierten Karten für die öffentliche Führung eine Viertelstunde vor Beginn der Führung ab, danach gehen die Karten in den regulären Verkauf.

 

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Sonntag

03.12.17

15:00 — 17:30
Sonntag | 03.12.17 | 15:00 — 17:30 Familienzeit

Workshop für Familien

Workshop
Familien

Stop-Motion-Lab

Unendliche Möglichkeiten der Animation

Familienkarte zzgl. 2 € Materialkosten pro Person

 

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Eröffnung Never Ending Stories

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© Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Daniel Pilar

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Tag der offenen Tür

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Never Ending Stories

KUSAMA INFINITY ROOM 1 VIEW 1 ad2

Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013, Sammlung HGN

© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Yayoi Kusama, INFINITY MIRRORED ROOM - THE SOULS OF MILLIONS OF LIGHT YEARS AWAY, 2013, Sammlung HGN

© Yayoi Kusama. Courtesy of David Zwirner, New York; Ota Fine Arts, Tokyo / Singapore; Victoria Miro, London; YAYOI KUSAMA Inc.

Abramovic Ulay Breathing in Breathing out

Marina Abramović / Ulay, BREATHING IN, BREATHING OUT, 1977

© LIMA, Amsterdam / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Marina Abramović / Ulay, BREATHING IN, BREATHING OUT, 1977

© LIMA, Amsterdam / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Daemon Bildscheibe

Ackermann (Hersteller) DÄMON − BILDSCHEIBE FÜR JOSEPH PLATEAUS PHENAKISTISKOP, 1833, Sammlung Werner Nekes, Fotos Sammlung Nekes: Helmut Buchen und Anna Wagner (Rheinisches Bildarchiv Köln), Werner Nekes, Heiner Schmitz

© Werner Nekes

Ackermann (Hersteller) DÄMON − BILDSCHEIBE FÜR JOSEPH PLATEAUS PHENAKISTISKOP, 1833, Sammlung Werner Nekes, Fotos Sammlung Nekes: Helmut Buchen und Anna Wagner (Rheinisches Bildarchiv Köln), Werner Nekes, Heiner Schmitz

© Werner Nekes

Aurora Consurgens Einzelseite Detail

Anonymous, AURORA CONSURGENS (DETAIL), 15. Jh., Pergamenthandschrift

© Zentralbibliothek Zürich

Anonymous, AURORA CONSURGENS (DETAIL), 15. Jh., Pergamenthandschrift

© Zentralbibliothek Zürich

Beckmann Cafe Interieur mit Spielspiegel

Max Beckmann CAFÉ-INTERIEUR MIT SPIELSPIEGEL 1949, Foto: Ursula Edelmann

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Max Beckmann CAFÉ-INTERIEUR MIT SPIELSPIEGEL 1949, Foto: Ursula Edelmann

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Dunlop Geomax 100 90 57m 360 3x 1

Wim Delvoye, DUNLOP GEOMAX 100/90-19 57 M 120° 3X, 2013

© Studio Wim Delvoye © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Wim Delvoye, DUNLOP GEOMAX 100/90-19 57 M 120° 3X, 2013

© Studio Wim Delvoye © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Duchamp Rotoreliefs 2

Marcel Duchamp, ROTORELIEFS, 1935 / 1960-er Jahre, Sprengel Museum Hannover, Dauerleihgabe Carl Fredrik Reuterswärd Foundation

© Association Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Marcel Duchamp, ROTORELIEFS, 1935 / 1960-er Jahre, Sprengel Museum Hannover, Dauerleihgabe Carl Fredrik Reuterswärd Foundation

© Association Marcel Duchamp / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Escher Zeichnen

Maurits Cornelis Escher, ZEICHNEN, 1948

© 2017 The M.C. Escher Company-The Netherlands. All rights reserved

Maurits Cornelis Escher, ZEICHNEN, 1948

© 2017 The M.C. Escher Company-The Netherlands. All rights reserved

Gordon Untitled 3

Douglas Gordon, UNTITLED (I AM NOT SURE THIS IS WORKING), 1997-2007, Courtesy the artist, Foto: Matthias Langer

© Studio lost but found / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Douglas Gordon, UNTITLED (I AM NOT SURE THIS IS WORKING), 1997-2007, Courtesy the artist, Foto: Matthias Langer

© Studio lost but found / VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Seiko Hirata Kreis

Seikō Hirata, KREIS, 1993

© Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Seikō Hirata, KREIS, 1993

© Ethnologisches Museum der Staatlichen Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz

Kjartansson God

Ragnar Kjartansson, GOD, 2007, Foto: Rafael Pinho

© Courtesy of the artist, i8 Gallery and Luhring Augustine Gallery

Ragnar Kjartansson, GOD, 2007, Foto: Rafael Pinho

© Courtesy of the artist, i8 Gallery and Luhring Augustine Gallery

Michael Meier Atalanta fugiens Ausschnitt

Michael Maier (Verfasser), Matthaeus Merian der Ältere (Stecher), CHYMICA (AUSSCHNITT), 1618

© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Abteilung Historische Drucke

Michael Maier (Verfasser), Matthaeus Merian der Ältere (Stecher), CHYMICA (AUSSCHNITT), 1618

© Staatsbibliothek zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Abteilung Historische Drucke

Robert MuellerR FC JoergMueller

Robert Müller, LA VEUVE DU COUREUR, 1957

© Aargauer Kunsthaus Aarau © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Robert Müller, LA VEUVE DU COUREUR, 1957

© Aargauer Kunsthaus Aarau © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

NaumannBruce 04

Bruce Nauman, DOUBLE POKE IN THE EYE II, 1985

© Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bruce Nauman, DOUBLE POKE IN THE EYE II, 1985

© Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof, Berlin © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Raetz Sinne I 1987

Markus Raetz, SINNE I, 1987

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Markus Raetz, SINNE I, 1987

© VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Bridget Riley Blaze

Bridget Riley, BLAZE 4, 1964, Privatbesitz der Künstlerin

© Bridget Riley. All rights reserved

Bridget Riley, BLAZE 4, 1964, Privatbesitz der Künstlerin

© Bridget Riley. All rights reserved

Topor Da Vinci hats gewusst

Roland Topor, LEONARDO HAT'S GEWUSST, 1986, Kunstmuseum Wolfsburg, Schenkung der Akademie der Künste Berlin

© Akademie der Künste, Berlin, Freie Volksbühne Berlin 749, Nicolas Topor, Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Marek Kruszewski

Roland Topor, LEONARDO HAT'S GEWUSST, 1986, Kunstmuseum Wolfsburg, Schenkung der Akademie der Künste Berlin

© Akademie der Künste, Berlin, Freie Volksbühne Berlin 749, Nicolas Topor, Kunstmuseum Wolfsburg
Foto: Marek Kruszewski

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