Swiss Made 2. Präzision und Wahnsinn. Positionen der Schweizer Kunst von Hodler bis Hirschhorn

7. 7. — 21. 10. 2007

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In zwölf thema­ti­schen Gegen­über­stel­lungen treten auch in Swiss Made 2 Schweizer Gegen­warts­künstler in einen fiktiven Dialog mit den großen Alten der helve­ti­schen Kunst­ge­schichte, beispiels­weise Remy Zaugg mit Alberto Giaco­metti, Zilla Leuten­egger mit Paul Klee, Fischli/Weiss mit Albert Anker oder Thomas Hirsch­horn mit Ferdinand Hodler. Manche der Arbeiten entstehen speziell für die Wolfs­burger Ausstel­lung. So reagiert Thomas Hirsch­horn direkt auf das berühmte “Holzfäller-Bild” von Ferdinand Hodler, indem  er  eine Instal­la­tion mit riesigen Äxten reali­sieren wird. Yves Netzhammer, der in diesem Jahr die Schweiz auf der Biennale di Venezia vertritt, setzen wir in Beziehung zu Max Bill, einem der “Helden” der Zürcher Konkreten.  Es entstehen spannungs­volle Gespräche über Enge und Weite, über den Alltag im  Schweizer Bundes­staat, über Kunst, ihre Bedin­gungen und natürlich über die Berge.

Diese Ausstel­lung steht unter der Schirm­herr­schaft S. E., des Schwei­ze­ri­schen Botschaf­ters in Berlin, Dr. Christian Blickenstorfer und wird von Pro Helvetia, Schweizer Kultur­stif­tung, unterstützt.